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Schöner Sterben in Franken | Kriminalroman | Heike Heinlein (u. a.) | Taschenbuch | 288 S. | Deutsch
Bewertungen & Erfahrungen
4,3 von 5,0
7 Bewertungen
5 ★2
4 ★5
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 7 vorliegenden Einzelbewertungen.
Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen
und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.
Redaktion29.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Ein spannendes Buch über die Mörderjagd im Erlanger Uni-Milieu, das gut in die Atmosphäre der Zeit eintaucht. Die Darstellung des Schockmoments auf dem Schlossgartenfest ist sehr lebendig, allerdings sind einige Details etwas weniger ausgefeilt.
Redaktion29.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Interessant!
Redaktion04.04.2026
testmonster.de · Redaktion
Ich habe das Buch für meine Schwester gekauft, weil sie gerne Krimis liest. Die Buchqualität ist in Ordnung, der Druck ist sauber. Sie hat es sofort angefasst und scheint die Bindung akzeptabel zu finden.
Redaktion13.11.2024
testmonster.de · Redaktion
Die Papierqualität ist angenehm und der Text ist gut lesbar, auch wenn man bei gedimmtem Licht etwas mehr Aufmerksamkeit braucht. Der Abstand zwischen den Zeilen ist angemessen und der Satzspiegel ist gut strukturiert.
Kriminalhauptkommissar Clemens Sartorius hat noch nicht mal beim Schlossgartenfest in Erlangen, das er mit seiner Freundin Delphine genießen will, seine wohlverdiente Ruhe. Eine weibliche Leiche sitzt im Hugenottenbrunnen zwischen den Sandsteinfiguren. Und wer hat diesen Fremdkörper entdeckt? Natürlich Buchhändlerin Felicitas Reichelsdörfer, die hier im Gewand der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth unterwegs ist. Mit ihr hat er im vergangenen Herbst bei einem anderen Fall schon Bekanntschaft gemacht. Neugierig wie sie ist, hat „Karotte“, wie ihr Freund und Geschäftspartner Hieronymus „Boschi“ Bosch sie wegen ihrer roten Haare nennt, Fotos von der Toten gemacht. Und sie kennt sie. Mit ihrer Schwester ist Felicitas zur Schule gegangen. Natürlich kann die Buchhändlerin ihre Spürnase nicht aus der Sache heraus halten und merkt nicht, wie sie sich selbst in allerhöchste Gefahr begibt.Nach „Frankenstich“ ist dies der 2. Fall für KHK Clemens Sartorius und Buchhändlerin Felicitas „Karotte“ Reichelsdörfer aus der Feder von Katharina Drüppel und Heike Heinlein. Auch diesmal bin ich sehr gerne lesetechnisch nach Erlangen gereist um bei der Auflösung nicht nur dieses einen Mordes dabei zu sein. Denn es gibt auch das Rätsel um eine zweite, diesmal männliche Leiche zu lösen. Aber das schaffen der Kommissar und die Buchhändlerin in stetem Zusammenspiel sehr gut.Ich finde die Personen, die ich hier kennenlerne, auch diesmal sehr gut ausgearbeitet. Mit ihren kleinen Eigenheiten sind sie fast unverwechselbar. Auch, dass ich wieder mehr aus dem Privatleben von Clemens und Felicitas erfahre, gefällt mir sehr gut. Da haben die Autorinnen die für mich perfekte Mischung zwischen Krimi und Privatem gefunden. Durch ihren bildhaften Schreib- und Erzählstil pflanzen sie mir immer neue Bilder in den Kopf, die sich zu einer spannenden Geschichte verdichten. Dazu die humorvollen, manchmal ernsten und schlagfertigen Dialoge zwischen Karotte und Boschi, Clemens und seiner Delphine oder Felicitas und Clemens – einfach köstlich und sehr aufschlussreich. Besonders der etwas cholerische Hieronymus „Boschi“ Bosch läuft hier wieder zu seiner Höchstform auf.Der lokale Anstrich zu Erlangen kommt durch die Beschreibung der verschiedenen Örtlichkeiten sehr gut heraus. Die Stadt scheint einen Ausflug wert zu sein.Ein interessanter Fall, der zu zwei Fällen wird. Der Spannung bringt, der sich langsam verdichtet und sich schlüssig aufklärt. Mit einem Ende bzw. einem Täter, das/den ich so nicht erwartet habe. Sehr gut gemacht und mir eine Leseempfehlung wert.
Weil ich den ersten Krimi von Heike Hienlein und Katharina Drüppel "Frankenstich" auch schon gelesen habe und begeistert war, musste natürlich der zweite auch her! Und was soll ich sagen: ich liebe es! Die Protagonisten sind sehr bildlich dargestellt und haben sich sofort in mein Herz geschlichen, so dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Und auch Erlagen, das Schlossgartenfest und die Universität samt ihren Studenten sind wunderbar beschrieben, so dass man sich mittendrin fühlt. Viele Szenen brachten mich zum Schmunzeln, besonders der cholerische und liebenswerte Boschi hat mir einige Lacher entlockt. Und natürlich kam der Kriminalfall auch nicht zu kurz. Die Lösung des Falles war logisch, nachvollziehbar und schlüssig und der Schreibstil einfach und flüssig zu lesen. Nur der Titel hat mich ein bisserl irritiert.Ich lese viele unterschiedliche Regionalkrimis. Schöner sterben in Franken sticht aber auf alle Fälle aus den unzähligen heraus und ist absolut zu empfehlen. Ich freu mich schon auf den nächsten!
Wie auch in meiner Rezension zum Vorgänger verweise ich auf das „Lokal“ mit bedacht. Es hilft, Erlangen zu kennen, aber es ist kein Muss.Handlung:Eine junge Studentin wird während eines Festes tot aufgefunden. Erneut ist es Felicitas, welche die Leiche findet, doch auch Kommissar Sartorius ist zugegen und nimmt die Ermittlungen auf.Doch es geht auch nicht nur um den Mord, sondern auch um das Liebesleben der beiden Charaktere.Wenn ihr mehr wissen wollt, müsst ihr schon selbst zugreifen (lest aber besser vorher Band 1: Frankenstich)!Meinung:Wie auch schon der erste Band konnte ich Band 2 durch den flotten Sprachstil der beiden Autorinnen Katharina Drüppel und Heike Heinelein einfach runterlesen.Die Protas sind lebendig beschrieben, genau wie die Nebencharaktere, die gerade auf Seiten des Kommissars auch noch an Tiefe gewinnen.Der recht prominent vertretene Akzent mancher Akteure fiel diesmal etwas geringer aus, was für alle Nicht-Franken den Lesefluss etwas erleichtert, ohne die Atmosphäre zu mindern.Die Handlung entfaltet sich logisch und flüssig, die verschiedenen Fährten waren spannend angelegt.Und doch muss ich zugeben, dass mir Band 1 ein kleines wenig besser gefallen hat, ohne das ich genau den Finger drauflegen könnte, wieso.Dennoch kann ich euch „Schöner sterben in Franken“ wärmstens ans Herz legen.Fazit:Eine spannende Fortsetzung, deren Ende auf einen dritten Band hoffen lässt. Ich warte gespannt!
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Letzte Aktualisierung: 16.10.2026 14:17 Uhr.