Die Kree-Sternenwaffe untersucht einen verwüsteten Planeten. Man geht davon aus, dass die sogenannten Spoilers zugeschlagen und Rohstoffe geraubt haben. Diese werden sie wohl den Gilden verkauft haben. Aber die Sternenwaffe hat keine Beweise für die Zusammenarbeit.Auf dem letzten untersuchten Planeten findet Private Mar-vell drei Baumkreaturen, die er dem unerforschten Waldplaneten "X" zuordnet, dessen richtiger Name nicht bekannt ist. Die Kommunikation mit den Wesen gestaltet sich als schwierig. Die Typen geben immer das gleiche Wort von sich bei der aufgrund nicht wahrnehmbaren Nuancen die Bedeutung stets eine andere ist. Fast wie bei der Schlumpfsprache. Einer davon ist Groot. Jedenfalls sagt er das immer. Mar-vell äußert den Wunsch, die drei Wesen nach Hause zu bringen. Damit könnte man auch gleich Beweise sammeln, dass die Spoilers dort waren. Sein Captain begleitet ihn. Der Feind ist auch immer noch da, der Planet seine Basis. Seltsamerweise wurde die Oberfläche nicht annähernd so verwüstet wie das bei anderen Planeten der Fall ist - trotz seiner Rohstoffe...- Die Story ist einfach und schnell erzählt. Die Sternenwaffe, die der Star Trek Sternenflotte recht ähnlich ist, erleichtert ungemein den Zugang für Ersteinsteiger. Dass Captain Mar-vell hier männlich ist, dürfte Erstleser zwar überraschen, ist aber richtig. Er ist der Vorgänger der weiblichen Captain Marvel, die diesen Namen sehr viel später zu dessen Ehren annimmt.Daher spielt diese Geschichte auch viele Jahre bevor sich Groot den Guardians of the Galaxy angeschlossen hat und zeigt eine Story aus seinen Jugendtagen, die gut erzählt und gezeichnet ist.Als Bonus gibt es obendrein noch eine plausible Erklärung weshalb einige Groots eintönige Antworten mit einer Konversation begegnen können und andere nicht.
Viele Jahre bevor er bei den Guardians of the Galaxy dabei war, genoss Groot Ruhe und Frieden auf seinem Heimatplaneten. Doch die Ruhe endet schnell, als Invasoren auf dem Planeten landen und alles in Schutt und Asche legen. Es führt aber auch einen Kree-Krieger namens Mar-Vell zu Groot.Ich habe Groot jetzt schon in der ein oder anderen Veröffentlichung erlebt, aber noch nie in seiner jüngeren Form und von daher war ich auf den Band schon sehr gespannt darauf und auch Mar-Vell ist für mich eine Figur, den ich noch gar nicht so oft gelesen habe. Von daher habe ich hier zwei Figuren, die ich in ihrer jeweiligen Form noch nicht erlebt habe.Für den Band braucht man meiner Meinung nach auch keinen Vorwissen und was den Band dadurch auch sehr einsteigerfreundlich haltet und mir insgesamt meiner Meinung nach gut gefallen hat. für mich insgesamt ein Band, den man mitnehmen kann, wo man aber auch nicht allzu viel verpasst, wenn man ihn auslässt. Dennoch kann ich Ihnen klar weiter empfehlen, denn gefallen hat er mir schon.Gerade der Part rund um Groot fand ich ziemlich gut, denn wir erleben hier nicht nur seine Heimatwelt, sondern auch andere seiner Art und bekommen da finde ich einen tollen Einblick in sein Volk. Fand ich mal definitiv spannend, denn er ist ja in der heutigen Zeitrechnung der letzte seine Art und wenn man mal sieht, wie viele es gab, dann ist es schon hart, dass er nun eigentlich alleine ist. Tatsächlich ist es auch eines dieser Kapitel, was ich unbedingt mal noch lesen möchte, denn der Untergang seines Volk, habe ich bis dato noch nie gelesen.Insgesamt unterschätzt man die Heimatwelt von Groot, was ich ganz witzig fand und doch bekommen sie ohne technische Hilfe ein Signal abgesetzt, was mir mal wieder zeigt wie stark die Natur ist und was ich einen starken Moment Richtung Ende fand.Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, was aber auch an Mar-Vell lag, der hier noch nicht der strahlende Held ist, denn man aus anderen Geschichten kennt, sondern noch ein kleiner Hitzkopf. Der aber schon langsam auf dem Weg ist ein Held zu werden, beziehungsweise sich hier heldenhaft verhält, aber auch sehr an seine Vorschriften hält.Insgesamt fand ich den Band persönlich sehr lesenswert und hat mir auch durchweg sehr gut gefallen, da gibt es für mich absolut nichts daran zu meckern. Von meiner Seite aus, kann ich für den Band nur meine absolute Empfehlung aussprechen und habe es persönlich sehr genossen, ihn lesen zu dürfen.Gerade wer beziehungsweise was da am Ende der große Drahtzieher ist, fand ich persönlich sehr spannend und gut gewählt und zeigt uns auch auf, was aus Groot auch beispielsweise hätte werden können. Den Band kann man meiner Meinung nach auch schön ohne Vorwissen lesen und kann ihn einfach genießen.Von den Zeichnungen her muss ich sagen, fand ich den Band durchweg wirklich sehr ansprechend und hat mir auch sehr gut gefallen, allem voran natürlich auch hier wieder das Cover, welches ist sehr sehenswert finde und mir direkt Lust auf den Inhalt gemacht hat.Der Einstieg grundlegend in den Band funktioniert gut, man braucht hier finde ich kein Vorwissen zu Groot oder zu Mar-Vell. Insgesamt betrachtet, muss ich sagen, fand ich den Band wirklich lesenswert und war ein nettes Kapitel aus dem Leben der beiden. Was man hier aber auch ganz klar sagen muss, wenn man den Band am Ende auslässt verpasst man finde ich nicht allzu viel, aber ich fand ihn grundlegend wirklich gut. Die Handlung konnte mich durchweg gut unterhalten und hat finde ich auch mit sehr viel Action brilliert, die für mich hier wirklich sehr gut funktioniert hat und auch punktuell gut gesetzt war. Gerade wenn wir uns Groot anschauen, spricht er hier natürlich nur seine drei magischen Worte und dennoch versteht man, finde ich ganz oft, was er versucht zu sagen, es gibt Momente, da teile ich, dass Schicksal absolut von Mar-Vell und denke mir, was möchte er denn schon wieder sagen. Gerade auch einen jungen Mar-Vell zu erleben, fand ich persönlich sehr spannend und muss sagen, dass er den Band für mich besser gemacht hat und auch ein Grund war, ihm zu lesen, denn so wirklich viel habe ich von ihm selbst noch nicht lesen dürfen. Von den Zeichnungen her fand ich den Band durchweg ansprechend und hat auch ein wirklich schönes Cover spendiert bekommen.