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Vegan zur Höchstleistung | Charoline Bauer | Taschenbuch | 192 S. | Deutsch | 2020 | riva Verlag
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5,0
6 Bewertungen
5 ★4
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3 ★0
2 ★0
1 ★1
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion07.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Diese Proteinpulver sind fantastisch und helfen mir sehr dabei, meine vegane Ernährungsweise optimal zu unterstützen. Ich bin wirklich begeistert von der Qualität und dem Geschmack!
Redaktion07.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Protein ist fantastisch und liefert genau die Proteine, die ich für meine vegane Ernährung benötige. Ich bin wirklich begeistert von der Qualität und der Leistung!
Vor einiger Zeit habe ich die Netflix-Dokumentation „Game Changers“ gesehen und bin zufällig vor Kurzem auf dieses Buch gestoßen.Zu mir: Ich ernähre mich mit pflanzlichen und tierischen Produkten und bin zudem kein Vegetarier.Jedoch hat sich seit der oben genannten Dokumentation einiges an meiner Ernährung geändert.Mein Fleischkonsum hat sich von vier auf zwei Mal die Woche reduziert, tierische Produkte gibt es nur noch an vier von sieben Tagen und zwei Tage in der Woche esse ich mindestens vegetarisch – oft sogar vegan.Was in der Dokumentation zu kurz kam, wird in dem Buch sehr gut nach- und aufgearbeitet. Meiner Auffassung nach werden sehr viele Aspekte berücksichtigt, Fragen beantwortet sowie Unklarheiten aus der Welt geschafft. Sofern trotzdem noch Fragen offenbleiben, befindet sich am Ende des Buches ein umfangreiches Quellenverzeichnis, auf das gerne zurückgegriffen werden kann.Das Buch ließt sich sehr gut und kann auch gerne als Abendlektüre im Bett verwendet werden.Abschließend noch ein Appel meinerseits:Wenn man seine Ernährung überdenkt und welche Ausmaße – in Bezug auf das Tierwohl, die Erderwärmung, den Wasserverbrauch et cetera – es annehmen kann, wenn man beispielsweise nur einen Tag in der Woche auf Fleisch (und weitere tierische Produkte) verzichtet, ist das meiner Meinung nach ein Preis, den man gerne in Kauf nehmen kann. Man muss ja nicht direkt zum „Hardcore-Veganer“ werden und gänzlich auf tierische Produkte verzichten. Meist reicht auch einfach eine Reduzierung, um einen Effekt in der Welt auszulösen.Ich bedanke mich für das Lesen meiner Rezension und hoffe, dass ich Ihnen behilflich sein konnte.Zusammenfassend lässt sich festhalten:+ Softcover+ ausführliches Quellenverzeichnis+ zahlreiche Tipps+ separate Erklärungen zu einzelnen Begriffen+ aktuelle Thematik+ in Zusammenarbeit mit namenhaften Wissenschaftlern+ nimmt Bezug auf die Netflix-Dokumentation „Game Changers“+ bietet gute Ansätze, um auch Abseits des Sportes eine vegane Ernährung zu etablieren
Ich ernähre mich schon lange vegetarisch und möchte seit längerem auf vegan umsteigen. Möchte mich davor jedoch gründlich informieren, um meinem Körper nicht zu schaden (ich betreibe Ausdauersport). Daher habe ich mir dieses Buch gekauft und kann es auch nur allen weiter empfehlen. Es ist informativ, verständlich und einfach nur hilfreich.
The Game changers, den Film, auf den sich das Buch bezieht, war wenigstens mitreißend; zwar voller unbeantworteter Fragen, aber motivierend. Dieses Buch nun hängt sich von Anfang an ollen Kamellen auf. Spätestens, wenn man sich auf die Empfehlungen der (von wem auch immer subventionierten) DGE bezieht, wird es Zeit sich zu fragen, ob es da nichts Neueres, praktisc Erprobteres gibt. Sorry, aber an erster Stelle Getreide zu empfehlen, ist einfach katastrophal. Getreide ist billige Energie; sonst nix. Zwar räumt man zu Anfang ein, dass es DiE einheitliche Diät nicht gibt, dann wird aber genau das gemacht: kein Unterschied zwischen Athlet A (männlich, 62 Jahre, Nordeuropäer, verträgt riesige Mengen von Steaks) und Athlet B (22, Indische Vorfahren, seit Geburt überzeugte Vegetarierin). Nein, nicht alle Menschen sind gleich! Und dann: wenig Fett? Auch nicht mehr zeitgemäß. Okay ja, dann kommt der Tipp mit der roten Beete. Und dann? Sorry, alle weiteren dürftigen Infos gibts auch umsonst auf YT. Dort allerdings viel mehr, echte, erprobte Möglichkeiten, die Form zu verbessern. Und noch ein Klassiker zum Schluss zum Thema Bodybuilding: Experten (wofür? Fürs Bodybuilding bestimmt nicht) empfehlen 1,2-1,7g Protein pro Kg Körpergewicht. Da bekommen die Jungs in der Muckibude Lachkrämpfe.
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Letzte Aktualisierung: 14.10.2026 10:15 Uhr.