Als das Leben wieder schön wurde - Kerstin Sgonina Gebunden
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EAN 9783805200455

Als das Leben wieder schön wurde - Kerstin Sgonina Gebunden

Hersteller: Sgonina, Kerstin  ·  MPN: 1181757
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Sgonina, Kerstin
EAN
9783805200455
Hersteller-Artikelnr.
1181757
Ø Bewertung
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Farbe
Silver
Gewicht
0.601 kg
Breite
46 mm
H├Âhe
135 mm
Länge
206 mm

Produktbeschreibung

Mit Lippenstift und Lebensmut. Drei Frauen bringen mit ihrem mobilen Schönheitssalon Farbe in das Hamburg der 50er Jahre. 1954 sind die dunklen Jahre vorbei, die Wunden des Krieges jedoch noch lange nicht verheilt. Greta Bergström hat fast ihr gesamtes Leben in Stockholm verbracht, bei ihrer Ankunft in Hamburg ist der Himmel über der Stadt so grau wie die Seelen der Menschen. Mit ihrer offenen Art eckt die fröhliche Schwedin überall an, eine Stelle als Kosmetikerin sucht sie vergebens. Alles ändert sich, als Greta sich mit zwei Frauen anfreundet: Marieke, die aus Ostpreußen fliehen musste und

Bewertungen & Erfahrungen

4,0 von 5,0
4 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 26.05.2026 testmonster.de · Redaktion
toll!
melrose 08.06.2023 amazon.de
Die Geschichte rankt sich um die junge Protagonistin und Frauen in deren Umfeld. Es gelingt der Autorin ein Bild der Zeit um 1954 zu zeichnen. Sie schildert auf unterhaltsame Weise die sichtbaren und unsichtbaren Wunden aus der NS-Zeit und dem Weltkrieg und die immer noch verkrusteten Konventionen, die so gar nicht mehr in diese Zeit des Umbruchs passten. Und sie zeigt den erstaunlichen Pragmatismus, wie ihn nur Frauen, die ein Leben schon gelebt haben, aufbieten können. Ein Leben gelebt hatten damals auch sehr junge Frauen. Die Suche der Protagonistin nach ihrer Mutter beleuchtet die Verlogenheit der Gesellschaft in Bezug auf Umgang mit Menschen in der NS-Zeit. Wirklich lesenswert. Das Buch ist in Form eines Tagebücher aufgeteilt. Für "Bettleser" ideal. Aber Vorsicht! Das letzte Drittel könnte ihren Nacht Schlaf erheblich verkürzen.
Amazon Kunde 08.06.2023 amazon.de
Das Buch hat einen geschichtlichen Hintergrund und ist sehr spannend zu lesen.
ein Kunde 08.06.2023 amazon.de
Ein "Ticket" für den Zug kaufen, 1954? Nee, da war das eine "Fahrkarte".Marieke für ein Marjellchen aus Königsberg? Mich hätte es gefreut, wenn es nicht Königsberg gewesen wäre, denn es gab noch viele andere schöne Städte in Ostpreußen. Marieke als weiblicher Vorname für diese Zeit kommt mir sehr unwahrscheinlich vor. Damals waren es: Erna, K/Clara, Helene, Louise, Wilhelmine, Martha, Gertrud(e), Emmi, Bertha usw. Aber Marieke? Das klingt für mich eher holländisch. Auch bei den Nachnamen hätte man authentischer sein können. Mariekes Familienname klingt nicht nach Ostpreußen.Der erste Teil des Buches gefiel mir recht gut. Dann aber wurde die Geschichte für mich immer unglaubwürdiger. Begonnen mit dem "Ticket", dann Frauen 1954, die einen LKW fahren (können/dürfen)? Schon seit 1909 muss man einen Führerschein haben. Kriegsflüchtlinge, die sich hier irgendwie Geld durchschlagen mussten, sollen einen Führerschein gehabt haben? Wann hätten sie den gemacht haben sollen?Solche Ungenauigkeiten und auch der weitere Verlauf in der zweiten Hälfte des Buches haben mein Lesevergnügen leider arg getrübt. Daher nur 3 Sterne und auch die nur mit etwas Zähneknirschen.
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