The Star Wars Archives 1999-2005 - Paul Duncan Gebunden
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EAN 9783836563444

The Star Wars Archives 1999-2005 - Paul Duncan Gebunden

Hersteller: Duncan, Paul  ·  MPN: 9326578
5,0/5,0 (4 Bewertungen)

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Duncan, Paul
EAN
9783836563444
Hersteller-Artikelnr.
9326578
Ø Bewertung
5,0 / 5,0 (4 Bewertungen)
Farbe
Silver
Gewicht
6.804 kg
Breite
411 mm
H├Âhe
40 mm
Länge
300 mm

Produktbeschreibung

Von dem Moment an, als Star Wars 1977 auf die Leinwand kam, war das Publikum zu gleichen Teilen fasziniert und entsetzt von dem Halb-Mann-Halb-Maschine-Hybrid Darth Vader . 1999 begann sein Schöpfer George Lucas , dessen Vorgeschichte zu erzählen: wie er als Anakin Skywalker aufwuchs, unter Obi-Wan Kenobi als Jedi ausgebildet wurde und sich in Padmé Amidala, die Königin von Naboo, verliebte, bevor er sich der dunklen Seite seiner Natur zuwandte und fortan mehr einer Maschine als einem Menschen glich. George Lucas erkannte früh die filmischen Möglichkeiten der aufkommenden digitalen Technologie

Bewertungen & Erfahrungen

5,0 von 5,0
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 15.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Ich habe das Material bekommen und es liegt gut. Die Seiten sind nicht zu dünn und man kann alles gut lesen. Die Heftung hält die Seiten zusammen, das ist wichtig, wenn man es in der Tasche trägt. Die gesamte Aufmachung ist solide und die Darstellung ist klar zu erfassen.
Frank Holmkvist 06.08.2024 amazon.de
Great book
Tiit Kutser 06.08.2024 amazon.de
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Volker M. 06.08.2024 amazon.de
Nach dem grandiosen „Archiv“ der ersten drei von George Lucas produzierten Star Wars Filme ist nun der zweite Band erschienen, der die drei Prequels dokumentiert, sowie einige der Film- und Fernsehproduktionen aus der Zeit zwischen der ersten und der zweiten Trilogie. Diese 20 Jahre hat Lucas nämlich keineswegs im stillen Kämmerlein verbracht und sein Geld gezählt, sondern er entwickelte völlig neue digitale Technologien und probierte sie unter realistischen Bedingungen aus. Darunter sind bahnbrechenden Produktionen wie Jurassic Park, aber auch die digitale Nachbearbeitung der ersten Trilogie. Erst als Lucas sicher war, dass seine Vorstellungen von der Fortsetzung der Star Wars Reihe realisierbar waren, ging er ab 1995 ans Werk.Wie schon im ersten „Archiv“ wird erneut deutlich, dass George Lucas ein äußerst strategischer Planer ist, der nichts dem Zufall überlässt. Seine finanzielle Unabhängigkeit rettet wieder einmal das Gesamtkonzept, denn er entwickelte innerhalb weniger Jahre und gegen den Widerstand der großen Filmkonzerne quasi im Alleingang die gesamte Technologie der volldigitalen Filmproduktion, bis hin zur digitalen Kinotechnik für Ton und Projektion, auf die heute alle zurückgreifen. Auch PIXAR ist eine Lucas-Gründung! Das erste Prequel „The Phantom Menace“ (Die dunkle Bedrohung) nimmt dabei eine interessante Zwitterstellung ein, denn hier wurde noch mit überraschend vielen analogen Kulissen und Modellen gearbeitet, was ab Episode II dann zunehmend digital mit einem Bluescreen geschieht, vor dem die Schauspieler agieren. Der technologische Quantensprung macht sich auch in der Dokumentation bemerkbar, wo selbst die grafischen Konzeptstudien immer öfter direkt im Computer entstanden, wo in Episode I noch Tusche und Farbe verwendet wurden. Aufgefallen ist mir, dass, anders als in der ersten Trilogie, das dramaturgische Gerüst bei den Prequels von Anfang an stabil ist. Es gibt kaum noch Änderungen am Drehbuch, da die digital nachbearbeiteten Szenen zumindest anfänglich noch sehr teuer waren. Absolut verblüfft hat mich, dass Lucas (nachweislich!) die gesamte Story der Episoden I-III schon 1981 im Kopf hatte. Er hat wirklich nur darauf gewartet, dass ihm die Technik zur Verfügung stand, um die Filme zu realisieren.Kosteneffizienz, das wird aus den Interviews klar, stand stets im Fokus. Mein Eindruck ist allerdings, dass der Herstellungsprozess mit jeder Episode stromlinienförmiger wurde, was wahrscheinlich mit ein Grund ist, warum die Geschichten zunehmend ihre Seele verlieren. Man sollte nie unterschätzen, wie eine detaillierte Kulisse Schauspieler in ihrer Rolle „führt“ (genau wie ein authentisches Kostüm).Das Bildmaterial, das Paul Duncan ausgewählt hat, ist noch opulenter als im ersten Band. Der Stil hat sich gewandelt, im wahrsten Sinn, denn die historisch vor der ersten Trilogie angesiedelten Episoden orientieren sich an Jugendstil, Art Deco und Japonismus, die auch für uns „historische Stile“ sind. Die Homogenität des Setdesigns hat mich übrigens bei allen Star Wars Episoden immer extrem beeindruckt, völlig unabhängig von den Schwächen der Drehbücher. Das alleine macht jeden dieser Filme absolut sehenswert. Paul Duncans „Archiv“ ist dabei so etwas wie ein Reiseführer, der durch geschickt zusammengeschnittene Interviewschnipsel, fast wie ein geschnittener Film, den Leser die einzelnen Phasen durchleben lässt. Dabei kommt nicht nur Lucas selber, sondern aus jedem Fachbereich der jeweils führende Mitarbeiter zu Wort. Das ganze Projekt wirkt am Ende wie ein gigantisches Räderwerk, das George Lucas überblickt und am Laufen hält. Ein großartiger Organisator und Motivator, daran besteht nicht der geringste Zweifel.Die zweite Trilogie mag im Star Wars Universum die schwächste sein, Paul Duncans Dokumentation dazu ist aber einfach nur bombastisch. Man schaut die Filme danach mit anderen Augen.(Dieses Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)
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