In der Zeit des Nationalsozialismus wurde dem Islam – getreu dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ – seitens der politischen Führung größte Sympathie entgegenbracht. Immerhin waren die Juden das bevorzugte Feindbild von Muslimen und Nationalsozialisten gleichermaßen. Heute dagegen wird – bedingt durch einen jeden religiösen Unterschied verleugnenden Relativismus - jede Kritik am Islam als „Kulturrassismus“ denunziert und jeder Kritiker prompt in die rechte Ecke verbannt.Nicht etwa Toleranz, sondern Ignoranz bildet den Humus, auf dem die für die westlichen Gesellschaften so brandgefährliche Politreligion Mohammeds so prächtig gedeiht. Kaum ein Zeitgenosse unterzieht sich dieser Tage der Mühe, sich mit den Lehren des Islam zu beschäftigen, in denen es weniger um das Seelenheil der Rechtgläubigen, als vielmehr um den Umgang mit den Kuffar geht, den Allah der islamischen Umma anbefohlen hat. Abseits plumper Islamapologie ist im gottlosen Westen inzwischen kaum etwas zu hören und zu sehen. Sicher tragen auch die vielen von Muslimen erfolgreich verübten Attentate auf Ungläubige und Apostaten dazu bei, die Bereitschaft zu dämpfen, sich kritisch mit diesem Thema zu beschäftigen. Der Islam ist eben eine Friedensreligion - wie zumindest die "Rechtgläubigen" behaupten.Hat man in den 1920er und -30er-Jahren in Deutschland sträflich versäumt, sich der gründlichen Lektüre von „Mein Kampf“, der heiligen Schrift des NS zu widmen, unterlässt man es in der gesamten westlichen Welt heutzutage weitgehend, sich mit den schriftlichen Grundlagen des Islam (Koran, Sira und Hadithe) auseinanderzusetzen. Ein Fehler, wie wir vermutlich noch auf die harte Tour erfahren werden.Die elf Autoren des vorliegenden Werkes beleuchten die Problematik des sich dank massenhafter Zuwanderung von Muslimen im Westen rasant ausbreitenden „islamischen Faschismus“ aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. Für ein „wehret den Anfängen“ ist es längst zu spät. Und ein übles Amalgam aus Desinteresse, Unwissenheit und Feigheit vor den Todfeinden der westlichen Zivilisation sorgt dafür, dass das islamische „Haus des Friedens“ täglich größer wird.Die Mehrheit der gemäßigten Muslime, Legalisten, die die Staaten Westeuropas systematisch und Schritt für Schritt auf allen Ebenen und sämtlichen Lebensbereichen infiltrieren, bilden auf lange Sicht eine größere Gefahr für die westliche Zivilisation als die radikalen Islamisten.Appeasement, so lehrt es die Geschichte des 20 Jahrhunderts, ist im Umgang mit einer totalitären Gewaltideologie grundfalsch. Das gilt auch im 21. Jahrhundert, wo man im mittlerweile völlig säkularisierten Westen Europas überhaupt keinen Sensor mehr dafür hat, welche (zerstörerische) Kraft einer Religion innewohnen kann.Leider steht zu fürchten, dass die Autoren dieses lesenswerten Buches (wie auch viele andere, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen), nur zu den bereits Aufgeklärten predigen und die Unwissenden und Desinteresseierten damit nicht erreichen. Wer auf die islamische Bedrohung unserer Kultur reagiert, indem er den Kopf in den Sand steckt, sich lieber dem Gender-Gaga widmet oder der Klimahysterie verfällt, wird erst dann aufwachen, wenn er die von den Ungläubigen an die Umma zu entrichtende Dschizya zahlt. Schade.