Kenyon, J. Douglas: Geheimnisvolles Atlantis - Wie verschollene Zivilisationen die moderne Welt noch heute beeinflussen
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EAN 9783894279240

Kenyon, J. Douglas: Geheimnisvolles Atlantis - Wie verschollene Zivilisationen die moderne Welt noch heute beeinflussen

Hersteller: Kenyon, J. Douglas  ·  MPN: 6052849
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Produktfakten auf einen Blick

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Kenyon, J. Douglas
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Produktbeschreibung

Geheimnisvolles Atlantis - Wie verschollene Zivilisationen die moderne Welt noch heute beeinflussen

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 13.08.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Roland M. Horn 07.05.2024 amazon.de
J. Douglas Kenyon war seit den 1990er-Jahren Herausgeber der Zeitschrift Atlantis Rising, die an Kiosken verkauft wurden und entsprechend viel reichhaltiges und interessantes Material finden wir im vorliegenden Buch, sowohl ausgesprochen viel zum Kernthema, aber auch zu anderen artverwandten Themen.So geht der Autor auf die Forschungsergebnisse des Katastrophisten Immanuel Velikowski und dessen Person ein und informiert in diesem Zusammenhang über Umstände, die bisher nicht sehr weit verbreitet waren. Weiter beschäftigt sich Kenyon im Zusammenhang mit dem Gizeh-Plateau mit der Frage, ob Atlantis uns eine Bibliothek hinterlassen haben könnte und stößt auf weit mehr als Edgar Cayces Halle der Aufzeichnungen. Weiter stößt er auf ein “uraltes Energiegitter” und die “Zahlen des Göttlichen”.Ebenso nicht allzu bekannt sind die Forschungen des Geodäten Roel Nicolai von der niederländischen Universität Utrecht. Er liefert Belege für den Umstand, dass die Ersteller der Portolankarten – Navigationskarten im 13. Jahrhundert – 300 Jahre vor Mercator über die mathematische Fähigkeit verfügten, die Erdkrümmung auf eine ebene Fläche zu projizieren.Ausführlich geht der Autor auf Charles Hapgoods Forschungen und die Verbindung zu Atlantis ein. Was nicht so bekannt ist, ist, das jener sagte, dass die Sankt Peter- und Sankt Paul-Felsen im mittleren Atlantik mit Platons Beschreibungen der Ebene übereinstimmen, auf der einst die Stadt Atlantis lag. Auch wenig bekannt ist der “Platon-Code“, der nach einigen Forschern “verschleiertes esoterisches Gedankengut” sein soll. Kenyon berichten von Wissenschaftlern, die diesen Code geknackt haben wollen.Der Autor bringt Belege für die These, dass es seit mindestens 100.000 Jahren Menschen gibt und weist darauf hin, dass die (Mainstream-)Wissenschaft mittlerweile einräumt, dass der Neandertaler vermutlich vor mehr als einer Viertelmillion Jahren nach Europa kam. Er stellt sogar die Frage, ob die große, untergegangene Kultur, auf deren Suche er sich befindet, Neandertal gewesen sein könnte.Auch die Betrachtung biblischer Personen und Ereignisse finden Platz in Kenyons Werk. So geht er auf Jona, Hesekiel und sogar auch Jesus ein und berichtet über eine mögliche Verbindung zu Atlantis.Die Frage nach der Lokalisation von Atlantis darf natürlich nicht fehlen. Lag es im Atlantik und wurde es durch den Einschlag eines Meteoriten zerstört, oder lag es vielleicht im Mittelmeer? Kenyon findet weiter Hinweise auf Kuba und die Bahamas.Kenyon weist auf immens interessante Ungereimtheiten hinsichtlich der Roten Pyramide von Dahschur hin und geht auf die Frage nach dem Alter der Großen Sphinx von Gizeh und die Steinköpfe auf der Osterinsel ein. Im Zusammenhang mit der Frage nach dem untergegangenen Kontinent Mu geht Kenyon auf einen Hügel auf Java ein – ein weiteres weniger bekanntes Thema. Weiter berichtet er ausführlich über die rätselhafte Harappa-Kultur im antiken Indien. Göbekli Tepe ist ebenfalls ein Thema. In diesem Zusammenhang spricht Kenyon von einer “Steinzeit-Hightech” und fragt sich, ob die Geschichte grundlegend neu geschrieben werden muss.Weiter geht Kenyon auf eine Entdeckung ein, der zufolge 200.000 Jahre vor dem früheren afrikanischen Hominiden sich in Europa bereits Vorfahren des Menschen entwickelt haben. Interessant auch die anhand von DNA-Tests ermittelte Feststellung, dass die Cherokee in Amerika womöglich aus dem Nahen Osten stammen. Einer der verlorenen Stämme Israels? Was die sog. Junk-DNA betrifft, stößt der Autor auf Informationen, dass diese keineswegs “Junk” ist, sondern vielmehr einige der wichtigsten Kodierungen jenes Moleküls enthält, die einige der geheimnisvollen Funktionen des Körpers im Zusammenhang mit dem Bewusstsein betreffen.Auch Reinkarnation ist für Kenyon ein Thema – insbesondere in Verbindung mit Edgar Cayce. Im Rahmen seiner Recherchen sieht sich der Autor vor die Frage “Könnte im 21. Jahrhundert nicht vielleicht der Geist von Atlantis der Hüter der Schwelle für das gesamte Unterfangen der Zivilisation sein?”Kenyon beschränkt sich nicht auf die Erde, sondern geht auch auf eventuelle ehemalige Zivilisationen auf dem Mars und deren möglichen Verbindung mit der Erde ein.Weiter erwähnt Kenyon auch den aus dem deutschsprachigen Autor Otto Muck, begeht hier hier aber den gleichen Fehler wie etliche Autoren vor ihm und schreibt ihm das Buch “Alles oder Atlantis” zu, das eine bearbeitete und etwas entstellte Version von Mucks Buch “Atlantis – die Welt vor der Sintflut” ist.Unter vielem anderen geht Kenyon sogar auf das Zeitreisethema ein.Jede Äußerung Kenyons ist mit Quellen belegt, auf zahlreiche Studien wird verwiesen. Neben dem Fakt, dass jeder, der sich für den Themen-Komplex rund um Atlantis interessiert, das Buch gelesen haben sollte, muss erwähnt werden, dass das Werk darüber hinaus jedem, der sich für die Rätsel unserer Welt interessiert, dringend empfohlen werden kann und sogar muss. Bei dem Werk handelt es sich um ein sehr wichtiges und fundiertes Buch! Dem Aquamarin-Verlag gebührt Dank, es ins Deutsche übersetzt zu haben.
NEXUS-Magazin 07.05.2024 amazon.de
Das Mysterium Atlantis hat die Menschheit seit Plato begleitet und immer wieder herausgefordert. Dem Autor Douglas Kenyon ist jetzt der Versuch gelungen, die vielen Fäden der Atlantisforschung zu verbinden: „Geheimnisvolles Atlantis“ ist ein Kompendium, das den Leser mitnimmt auf eine Mysterytour zu einer vorsintflutlichen Zivilisation, die im Gedächtnis der Menschheit ihren rechtmäßigen Platz verloren hat. Der Autor versucht eine Art Rückerinnerung und trägt kaum zu widerlegende Indizien über eine verlorene Kultur zusammen, die einst an der Wiege der modernen Welt gestanden hat. Das Buch, so Kenyon, sei eine Art Kulmination seiner jahrelangen Arbeit als Redakteur und Herausgeber des Magazins „Atlantis Rising“.Dementsprechend breit ist das Spektrum der Analysen: Kenyon lässt sich aus über das wahre Alter der Sphinx, die technologischen Rätsel von Göbekli Tepe, die Rapa-Nui-Statuen der Osterinseln, Verbindungen zwischen Erde und Mars, Planet X, Zeitreisen, Jesus und die Gnosis, außerirdische Einflussnahmen und antike Hochtechnologien, über die kollektive Amnesie der Menschheit in Bezug auf eine antike globale Katastrophe und vieles mehr.„Geheimnisvolles Atlantis“ enthält eine riesige Anzahl außergewöhnlicher Fakten und Evidenzen, die der Autor sorgfältig recherchiert und zusammengestellt hat. Leider muss er dabei oft darauf hinweisen, dass ein wissenschaftlicher Fortschritt in der Atlantisforschung durch das vorherrschende reduktionistische Paradigma der materialistischen Wissenshüter behindert wird. Bestimmte akademische Kreise würden dieses Buch eher mit einem Bann belegen als es genau zu lesen.Kenyon beschwört den Geist von Atlantis, der mit den Relikten und Monumenten jener spirituell und technologisch hochstehenden Zivilisation versunken ist, verschollen unter Ozeanen, Urwäldern und Wüsten. Und dieser Geist sagt: Wenn wir das große Vergessen überwinden, dann können wir vielleicht wieder an die spirituellen Höhen einer verlorenen Epoche anknüpfen – die Suche nach dem verlorenen Atlantis kann in diesem Sinne auch als Suche nach der verlorenen Seele der Menschheit verstanden werden.
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