Atlantis: nach neuesten hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen. Band 1: Der südliche Auswanderungsstrom aus Atlantis: Der südliche ... Atlantis - Azoren-Atlantis - die Sintflut
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EAN 9783899791501

Atlantis: nach neuesten hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen. Band 1: Der südliche Auswanderungsstrom aus Atlantis: Der südliche ... Atlantis - Azoren-Atlantis - die Sintflut

Hersteller: Möllmann
4,6/5,0 (5 Bewertungen)

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Möllmann
EAN
9783899791501
Ø Bewertung
4,6 / 5,0 (5 Bewertungen)
Erscheinungsdatum
2011-07-25T00:00:01Z
Seitenzahl
390
Sprache
Deutsch

Produktbeschreibung

Was mit dem versunkenen Kontinent Atlantis wieder aufsteigt ist so ungeheuerlich stellt alles auf den Kopf was man meinte über Frühgeschichte menschliche Evolution geologische Erdentwicklung und sogar Physik zu wissen dass obwohl alles im Einzelnen durchaus entweder beweisbar oder zumindest wahrscheinlich ist man es einfach nicht glauben kann es scheint zu viel auf einmal... Der Stahlbeton wissenschaftlicher Vorurteile ist mittlerweile so erdrückend geworden dass Fakten und Beweise entgegen dem Wissenschaftsdogma schon lange nicht mehr zählen. Auch der gutwillige Leser wird falls er

Bewertungen & Erfahrungen

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Redaktion 16.08.2026 testmonster.de · Redaktion
Diese Darstellung von Atlantis ist wirklich beeindruckend und hinterfragt die bisherigen Vorstellungen über die Frühgeschichte der Menschheit auf eine faszinierende Weise. Ich bin absolut begeistert von der Tiefe und der wissenschaftlich anmutenden Perspektive.
Redaktion 16.08.2026 testmonster.de · Redaktion
Faszinierend!
Klarblick 07.07.2023 amazon.de
Mit diesem ersten Band von insgesamt 9 Bänden nimmt Andreas Delor jeden, der bereit ist mir ihm die Vielfalt seiner Sinne - auch der mentalen und denkerischen Sinne - zu öffnen, mit auf seine atemberaubende Forschungs- und Erkenntnis-Reise zu den Urgründen von Atlantis. Da dem Autor seine Forschung ein ernstes Anliegen ist, unternimmt er den beeindruckenden Versuch gesicherte naturwissenschaftliche Ergebnisse mit weltweiten Mythen, Ergebnissen aus der Geistesforschung, wie auch die Antworten auf gezielte Fragen von Hellsehern in Einklang zu bringen. Das Ergebnis ist beeindruckend, kann sich absolut sehen lassen und ist ein absoluter Gewinn für jeden der sich ernsthaft und nachhaltig über Atlantis informieren will. Auch sicherlich für manchen Geologen, der mal über den Tellerand blicken möchte zwecks Anregung für neuen Themen und Forschungsideen sicherlich ein Gewinn...Da Amdreas Delor teilweise auch seinen eigenen Forschungs- und Erkenntnisweg schildert wirkt alles sehr authentisch und nie belehrend und aufdringlich. Man fühlt hier ist ein Mensch der sich wie man selbst durch ein/sein Thema ringt. Dies schenkt dem Leser eine nie nachlassende Spannung und eigene Forschungsbegierde für das Buch, welches die Lektüre zusätzlich erleichtert.Sehr zu empfehlen!
Der Michelsberger 07.07.2023 amazon.de
Auf der Webseite von Andreas Delor ([...]) ist über obiges Buch u.a. Folgendes zu lesen:„So gut wie alle HELLSICHTIGEN Menschen, auch solche, die nur ein bisschen in ihre früheren Inkarnationen zu schauen vermögen, sind sich darin einig, dass es ein ATLANTIS gab, und zwar u.a. bei den AZOREN.Die naturwissenschaftlichen Befunde sprechen jedoch in erdrückender Weise GEGEN eine frühere große Azoren-Insel; viele Argumente, die bisher in den zahlreichen Atlantis-Theorien für ein Azoren-Atlantis vorgebracht wurden – ein Riesenmeteorit usw. –, sind so leicht zu widerlegen, dass es der Mühe kaum lohnt.Es GIBT eine naturwissenschaftliche Lösung für dieses Problem – die aber so ungewöhnlich ist, dass man erstmal schlucken muss. Ich denke, einen Weg freigeschlagen zu haben, NATURWISSENSCHAFT UND HELLSICHTIGKEIT MITEINANDER ZU VERSÖHNEN und penibel eins am anderen zu PRÜFEN. Man soll sich nicht täuschen: dieses Buch ist ABSOLUT FUNDIERT, auch wenn es „mit Hellsichtigkeit arbeitet“. Und ATEMBERAUBEND SPANNEND...“Ein wahrlich hoher Anspruch: kann A. Delor dem auch nur im Entferntesten gerecht werden? Er kann, auf verblüffende Weise. Dazu fasst er, nicht ohne vorher gründlich die Spreu vom Weizen zu trennen, die Ergebnisse etlicher alternativer Archäologen und Geologen zusammen – er kennt sich in der Materie so gründlich aus, wie man es selten bei Atlantisforschern erlebt –, geht noch einige entscheidende Schritte weiter und kann auf überzeugende Art die scheinbare Unmöglichkeit eines Atlantis mitten im Nordatlantik fundiert widerlegen – einen wasserdichten Beweis FÜR Atlantis und die Atlantis-Aussagen der von ihm befragten hellsichtigen Menschen hat er damit zwar noch nicht, jedoch eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, und das ist bereits viel mehr, als bislang in der Atlantisforschung erreicht wurde, zumal Delor etliche Faktoren ins Spiel bringt, an die bislang noch niemand dachte.Inhaltlich erfahren wir etwas über die meteorologisch/geologischen Ursachen der von quasi allen Völkern der Welt überlieferten Sintflut(en) sowie darüberhinaus – und das ist das ganz Neue an seiner Beweisführung – von etlichen geologischen Phänomenen, bei denen alle bisherigen wissenschaftlichen Erklärungen versagen und die nur durch sehr beunruhigende „Einsaug-Bewegungen“ zu erklären sind, genau so, wie es ihm von seinen hellsichtigen Quellen für Teile von Atlantis geschildert wurde. Wir erfahren weiter, dass Atlantis in seiner Endzeit in eine ganze Reihe von teils weit auseinanderliegenden Inseln im Nordatlantik zerfallen war und dass die antiken, germanischen und indianischen Berichte von untergegangenen Atlantik-Inseln („Atlantis“, „Meropen-Insel“, „Thule“, „Niflheim“, „Talawaitichqua“, „Tulan“, „Elohi Mona") sich durchaus auf teils ganz verschiedene dieser Atlantis-Bruchstücke beziehen.Delor arbeitet heraus, dass die weltweit verbreiteten megalithischen Steinsetzungen – Dolmen, Menhire, Steinkreise usw. – alle miteinander zusammenhängen, in ihren Ursprüngen um Jahrtausende älter sind als angenommen (die relativ späten archäologischen Datierungen rühren daher, dass diese Kult-Anlagen jahrtausendelang von späteren Völkern weiter-benutzt wurden, deren Hinterlassenschaften man datiert hat; die Groß-Steine selbst sind archäologisch nicht zu datieren, es sei denn durch darunterliegendes organisches Material) und auf ein Seefahrervolk verweisen, das seinen Ursprung auf einem der Atlantis-Bruchstücke hat: der auch von dem „schlafenden Propheten“ Edgar Cayce als solches bezeichneten Bahama-Bank in der Nähe Floridas und Kubas. Hier konnte Delor sogar die von Platon überlieferten Atlantis-Gestalten des Poseidon, Atlas und der Kleitho aufspüren.„Haupt-Atlantis“ bei den heutigen Azoren ortet Delor mithilfe seiner hellsichtigen Quellen als die Heimat der insbesondere von dem antiken Historiker Diodor von Sizilien beschriebenen AMAZONEN, die unter ihrer Königin MEROPE von Azoren-Atlantis nach Nordafrika und ihrer späteren Nachfolgerin MYRINA sogar bis nach Kleinasien kamen. Von einer weiteren, früheren Amazonenkönigin auf Azoren-Atlantis („Talawaitichqua“) berichten die Hopi-Indianer; sie nennen sie die „TÜRKIESFRAU“ und schildern sie als ausgesprochene Schwarzmagierin.SCHWARZE MAGIE (auch: „Bosheit“ oder „Verderbnis“ der Menschen) wird in quasi allen Flut-Sagen der Welt als Ursache der weltweiten Sintflut(en) bzw. des Untergangs von Atlantis (unter welchem Namen auch immer) angegeben, verhängt von den Göttern oder der sich wehrenden Mutter Erde als wesenhafte Göttin Gaia – ein Scenario von bestürzender Aktualität. Andreas Delor räumt gewaltig auf mit der insbesondere sich an Däniken bzw. die „Paläo-Seti“-Scene anschließenden Vorstellungen von Atlantis als einer äußerlich-technischen Super-Zivilisation im heutigen Sinne – man hätte dann Spuren von Industrieanlagen, Autobahnen, Hochhäusern usw. finden müssen, und zwar massenweise und weltweit. Die immer mehr werdenden, mithilfe gegenwärtiger Physik unerklärlichen Funde einer „Verbotenen Archäologie“ vergleicht Delor mit den vielen, von ihm als absolut glaubwürdig eingestuften Berichten MAGISCHER Vorgänge, beobachtet bei indigenen Schamanen der verschiedensten Völker, indischen Yogis, tibetanischen Mönchen und sogar christlichen Heiligen. Solche vielfach beschriebenen Phänomene: Gedankenübertragungen, schwebende Menschen, schwebende Steinblöcke, von Speeren durchbohrte, in Trance tanzende Männer, denen anschließend die Speere ohne Blutverlust und zurückbleibende Narben wieder herausgezogen werden und in nicht geringem Umfange Materialisationen und Ent-Materialisationen, ebenso aber auch Nahtod-Erlebnisse, bei denen die Fast-Gestorbenen sich vom Körper lösen und in nachgeprüft realistischer Weise von Geschehnissen berichten, die sich währenddessen in Nebenzimmern abgespielt haben, all das fordert Delor als nachvollziehbare Beobachtungen wenigstens der Möglichkeit nach anzuerkennen und nicht a priori als „unmöglich“, d.h. als Selbsttäuschungen oder bewusste Lügen auszuklammern – die konkret beobachtete Wirklichkeit hat das erste Wort und nicht unsere Theorien darüber.Solche Vorgänge – Delor nennt sie Magie; über diese Terminologie kann man sich sicher streiten – korrespondieren mit bestimmten archäologischen Befunden, etwa, dass in der Kammer am Ende eines in massiven Kalksteinfelsen gehauenen, 20 m tiefen Schachtes von 1,5 x 1,6 m Durchmesser auf dem ägyptischen Gizeh-Plateau ein Granitblock von 2,40 m Breite liegt, der weder durch den engen Schacht noch auf andere Weise (unter dem Kalkfelsen liegt kein Granit) in die Kammer gelangt sein kann – und mit den Atlantis-Berichten der verschiedensten Völker sowie seiner hellsichtigen Quellen. Andreas Delor bekennt sich zum „magischen Weltbild der Naturvölker“, das er jedoch auf absolut überzeugene Weise für wissenschaftlich erforschbar hält. Er findet sich mit alldem wieder in der gegenwärtigen Esoterik-Bewegung, baut aber im Gegensatz zur leicht widerlegbaren Pseudo- oder offenen Unwissenschaftlichkeit vieler Esoteriker in faszinierender Weise eine Brücke zum modernen, wissenschaftlich exakten Denken.„Was mit dem versunkenen Kontinent Atlantis wieder aufsteigt,“ – so Delor in seiner Einleitung – „ist so ungeheuerlich, stellt alles auf den Kopf, was man meinte, über Frühgeschichte, menschliche Evolution, geologische Erdentwicklung und sogar Physik zu wissen, dass, obwohl Vieles davon durchaus entweder beweisbar oder zumindest wahrscheinlich ist, man es einfach nicht glauben kann, es ist „zuviel auf einmal“. Der Stahlzement „wissenschaftlicher“ Vorurteile ist mittlerweile so erdrückend geworden, dass Fakten, Beweise schon lange nicht mehr zählen. Auch der gutwillige Leser wird, falls er sich mit diesen Dingen noch nie beschäftigt hat, an vielen Stellen ersteinmal tief Luft holen müssen – ich kann ihm nur den Rat geben, immer wieder im Lesen innezuhalten, tief nachzudenken und alles nur Erdenkliche an Fakten hinzuzuziehen, bevor er sich an die nächsten Ungeheuerlichkeiten wagt, die hier Schlag auf Schlag erfolgen – anders ist Atlantis nicht zu verdauen.“
Ishar21 07.07.2023 amazon.de
Andreas Delor hat ein qualitativ hochwertiges Werk als ersten Teil einer wissenschaftlichen Triologie verfasst.Dabei unternahm er intensive wissenschaftliche Nachforschungen über Atlantis und investierte in die intensive Befragung fähiger Esoteriker bzw. spiritueller Medien.Auf diesem freilich ungewöhnlichen und wissenschaftlich nicht anerkannten Wege konnte er Erkenntnisse über die Geschichte der atlantischen Inseln und Kulturen sowie die Ursprünge der Zivilisation gewinnen.Das Buch enthält auch farbige Karten über die atlantischen Inseln bis Ende der letzten Eiszeit und über Europa und die nördliche Sahara mit dem Triton-See sowie auf allen Kontinenten damals zu findenden Flachwasser- bzw. Binnenmeeren!Zum Inhalt jedoch ein kritischer Einwand: Imho gab es schon vor Jahrzehntausenden Boote wie Einbäume und Kanus, Ruderboote, Flösse mit einfachen Masten und Segeln und eventuell Katamarane wie in Polynesien...Siehe außer Thor Heyerdahl auch Helge Wirth und das Projekt und Buch >"Abora - Mit dem Schilfboot durch das Sternenmeer"< und die Jahrzehntausende alten als Sternbilder an den Himmel projizierten Seekarten bzw. Küstenlinien in den Höhlen Spaniens und Südfrankreichs...Könnte eventuell doch noch was vom mittelatlantischen Rücken direkt am Azoren-Plateau irgendwann einmal aus dem Wasser geschaut haben?Ganz zu schweigen von diversen Vulkan-Inseln...Auch an Island (Thule?) ist der mittelatlantische Rücken noch nahe genug dran.Siehe aber eventuell auch den Walfisch Rücken im Süd-Atlantik vor der Küste Afrikas...war da was?Siehe auch eventuell die Tatsache, dass Vulkanerde wie am Ätna (einst dem Atlas als Himmelsgott geweihter Himmelspfeiler) in Sizillien und Vesuv in Italien sehr fruchtbar und günstig für Ackerbau sein kann...am Azoren-Plateau und den Kanaren und auf den beiden Bahamas-Bänken während der Eiszeit könnte dies zu einer Blüte der Landwirtschaft geführt haben...im Zusammenhang mit der Erwärmung bzw. "Heizung" durch den Golfstrom....Ich persönlich vermute, dass der Hackfrucht Ackerbau (siehe auch Bradshaw-Kultur Australiens und Orion- bzw. Adams-Calendar in Südafrika mit eventuellem Orion Bezug und damit Spur nach Ägypten mit Gilberts und Bauvals Pyramiden) bereits sehr viel früher aufkam als gegen Ende der letzten Eiszeit...lange vor dem Ackerbau mit Pflug, eventuell ja auf den Inseln im Atlantik, die während der Eiszeit vom Golfstrom beheizt wurden...(eventuell aber auch bei den afrikanischen Buschmännern bzw. Khoi/San, die vor den Wanderungen der negriden Völker aus Westafrika große Teile des Kontinentes als Farbige mit nicht negriden Gesichtszügen bewohnten).Immerhin gibt es sowohl vor den Azoren als auch den Kanaren Unterwasserruinen, und schon Charles Berlitz fand die Strasse von Bimini mit ihrer Megalithik und in seinen Fußstapfen Graham Hancock mit seiner Fernsehsendung "Königreiche der Eiszeit" die Steinsetzungen vor Japan, Korea, Taiwan und Okinawa...Andreas Delor gebührt der Verdienst, die esoterischen bzw. religiösen Praktiken und Traditionen der Atlanter bzw. verschiedenen atlantischen Völker (mediterrane kapsische Kuschiten, Frank Zappas bzw. Frank Zappa Leute, Marama und Amazonen und viele mehr) erforscht und für den archäologisch bzw. historisch-spirituellen Leser erst einmal grundlegend beschrieben zu haben.Viele esoterische Traditionen kommen aus Atlantis...damit wurden früher wahre Wunder vollbracht - etwa das sprichwörtliche "Steine erweichen" zu baulichen und architektonischen Zwecken bzw. sogar Levitation bzw. Gewichtsverminderung zum Transport von Steinen.Andreas Delor steht in einer gewissen wissenschaftlichen Tradition bzw. Nachfolge von bzw. nach Thor Heyerdahl als kühnem Experimental-Archäologen (der sich auch mit der Oster-Insel Thematik befasste) und der Anthroposophie Rudolf Steiners!Ferner siehe auch Andreas Delors Website zur weiteren Ausführung und Vertiefung der Buchinhalte im Internet. Andreas Delor befasste sich auch eingehend wie wenige vor ihm wissenschaftlich seriös mit der Thematik Mu (Neuseeland-Plateau während der Eiszeit, Australien mit Papua Neuguinea) und Lemuria (Seychellen-Plateau im indischen Ozean, Indiens Shelf bzw. Südspitze und das versunkene Land südlich von Sri Lanka bzw. Ceylon).
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