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Der Tolle Halberstädter | Stefan Smid | Taschenbuch | Heere & Waffen | Kartoniert / Broschiert
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5,0
6 Bewertungen
5 ★4
4 ★1
3 ★0
2 ★0
1 ★1
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion04.08.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine fantastische und tiefgehende Darstellung des Lebens und der Feldzüge von Christian von Braunschweig, die mich absolut begeistert hat. Die Darstellung der Heere und Waffen ist sehr informativ und lebendig.
Redaktion04.08.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine faszinierende und sehr gut recherchierte Darstellung des Lebens und der Feldzüge von Christian von Braunschweig und bietet großartige Einblicke in die damalige Kriegsführung. Ich empfehle es jedem Interessierten an der Geschichte und Militärgeschichte!
Redaktion04.08.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch kam in einem intakten Zustand an. Der Einband ist ohne sichtbare Mängel und die Seiten sind gerade. Die Verpackung war unbeschädigt und die Lieferung war ohne Probleme. Die Handhabung des Buches war ohne Schwierigkeiten.
Ich habe das Heft "Der tolle Halberstädter" zu Weihnachten geschenkt bekommen, ich kannte zwar die Serie aus dem doch inzwischen renommierten Zeughaus-Verlag, habe aber bisher nie ein Heft dieser Reihe gelesen. Ein Fehler.Die Aufmachung erinnert stark an die Hefte des Osprey-Verlages (z.B. Osprey Man-at-Arms). Kurze Texte ohne großes "Geschwafel", dazu zur Illustration s/w-Bilder und Farbzeichnungen plus Kartenskizzen. Auffällig zwar, aber doch nichts Schlechtes, mir gefällt die Aufmachung sehr gut. Das Papier ist von hoher Qualität, die Karten und Abbildungen sind klar und deutlich. Die Zeichnungen kommen zwar nicht an die "großen" Zeichner der Osprey-Hefte ran, sind aber doch sehr brauchbar und zeigen die Details der Kleidung, Waffen und Ausrüstung. Und sie geben einen Eindruck des Geschehens, was will man mehr?Erfreulich ist, dass im Heft 16 der Serie "Heere & Waffen" doch eher ein Nischenthema gewählt wurde, nämlich das Leben und der Einsatz des Christian von Braunschweig in den Anfangsjahrend es 30 Jährigen Krieges. Christian vB wurde nur 26 Jahre alt, hatte aber doch Einfluss auf die frühen Konflikte in diesem Krieg zwischen protestantischen und katholischen (ligistischen) Verbänden.Das Leben wird beschrieben, Schwerpunkt ist aber das militärische Tun. Dabei sind die Texte sehr gut lesbar (ein Vorteil des Autors, Prof. Dr. Stefan Smid weiß halt, wovon er schreibt) und leidet nicht unter eine oft schlechten Übersetzung, wie es bei den eingedeutschten Osprey-Heften der Fall ist.Fazit für mich: Ich werde mir auch andere Ausgaben der Reihe zulegen, dieses Heft ist wirklich gelungen. 63 Seiten Informationen zu einer Randerscheinung des frühen Krieges ohne überflüssige Texte. Sehr gut. Und der Preis ist da sehr Leserattenfreundlich.Ich hoffe, man nimmt sich auch anderer Feldherren des 30 Jährigen Kriegs an, mir fallen da Söldnerführer ein, wie Dodo von Innhausen und von Knyphausen, Graf zu Pappenheim etc.
Das einzig Gute zuerst: die Qualität der Aufmachung ist sehr gut. Super Papier, Farben, Druck etc. Daran spart manch anderer Verlag.Deswegen ist es umso trauriger, dass diese schönen Ressourcen einem so schlechten Buch geopfert wurden.Vom Inhalt her bringt es kaum Neues. Nichts, dass man sich nicht anderswo zusammensuchen könnte.Man könnte dem Autor zugutehalten, das er sich die Mühe gemacht hat, alles zu sichten und in seinem Werk zu sammeln, aber dafür ist tatsächlich der Text einfach zu schlecht. Alles in schlechtem Deutsch und mit Schreibfehlern gespickt (bei der Auswahl des Übersetzers hatte man wohl auch einen ganz schwarzen Tag).Die Bilder sind nett anzuschauen, haben aber keinerlei informativen Nutzen, Fahnenabbildungen werden gezeigt (einige davon fehlerhaft), die in keinem Zusammenhang zu den Vorgängen im Text stehen usw.Das Lesen ist teils eine ziemliche Tortur. Mit Entsetzen habe ich festgestellt, dass der Autor wohl Prof. Dr. ist und im Impressum sogar ein Lektor angegeben ist. Von einem Prof. Dr. muss man da mehr erwarten und, dass dieses Buch jemals einen Lektor gesehen hat, glaubt ja wohl niemand.Vom Gesamteindruck daher leider nur die Hälfte des Preises wert.Noch ein kleines Beispiel zum Schluss: "... Erst um 8 Uhr brach die Nachhut aus dem Lager auf und die nachrückende Vorhut der Ligisten fand noch warme Wachtfeuer vor. Die Nachhut verliess erst um um acht Uhr morgens das Lager. ..."Solche Doppelungen findet man tatsächlich öfter im Buch und die Quote von mindestens einem Schreibfehler in zwei Sätzen setzt sich auch durchgängig fort. Na wenigstens weiß jetzt wirklich jeder, dass die Nachhut weder um 7:59 Uhr noch um 9:15 Uhr, sondern genau um 8:00 Uhr das Lager verlassen hat!
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Letzte Aktualisierung: 19.10.2026 10:21 Uhr.