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EAN 9783944523170
Meine Divertikulitis Ernährungstherapie: Das 8-Wochen-Ernährungsprogramm für mehr Beschwerdefreiheit
Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.
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und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.
Redaktion23.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Ich bin absolut begeistert von dieser Ernährungstherapie, sie hat mir sehr geholfen, mein Wohlbefinden wiederherzustellen. Die Informationen sind sehr hilfreich und sehr gut aufbereitet.
Redaktion23.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Der Band fügt sich gut in meine Sammlung ein. Der Druck und das Papier entsprechen dem üblichen Niveau. Die Bandnummerierung ist ordentlich und die Einreihung ins Regal ist problemlos möglich. Die Bindung hält das Buch stabil.
Zuerst das Positive: Das Buch ist in vielem durchaus hilfreich, wenn man wie ich - zum ersten Mal mit der Diagnose Divertikulitis konfrontiert und gerade aus der Klinik entlassen - bezüglich der Ernährung nach einer akuten Divertikulitis völlig im Dunkeln tappt, denn da bekommt man auch nicht ein Wort oder auch nur eine Andeutung mit auf den Weg. Zum Glück gibt es das Internet, wo ich erste hilfreiche Hinweise fand, u.a. auch dieses Buch. In dieser ersten Phase der völligen Orientierungslosigkeit war mir das Buch wirklich eine große Hilfe. Es gibt viele gute Tipps und Hinweise, und was das Wichtigste ist, man bekommt eine Art Geländer, an dem man sich entlang hangeln kann. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, zur zeit geht es mir so gut wie schon lange nicht mehr. Dafür also die vier Punkte.Was mir unbedingt gefehlt hat ist ein Stichwortverzeichnis. Gerade anfangs war ich unsicher, was ich nun in der ersten Phase essen kann oder nicht usw. Da sucht man eine ganze Weile, bis man fündig wird.Ausgesprochen enttäuscht war ich über die absolut "milchlastigen" Rezepte der Anfangsphase. Wenn einerseits die Laktoseintoleranz sowohl in diesem Buch als auch in Wiesels anderen Buch über Divertikulitis nicht nur am Rande erwähnt wird, hätte ich unbedingt erwartet, dass hier konkrete Tipps gegeben werden, mit welchen alternativen Lebensmitteln Milch, Sahne, Schmand, Quark, Jogurt ersetzt werden können. Da ich seit Jahren keine Laktose vertrage, bin ich zwar diesbezüglich in Übung, habe aber keine Ahnung und Erfahrung, was davon gerade in der sensiblen Anfangsphase empfehlenswert ist - sowohl hinsichtlich der Verträglichkeit als auch in ernährungsphysiologischer Hinsicht. Eigentlich würde ich dafür zwei Punkte abziehen, denn ich fühle mich hier im Grunde fast etwas getäuscht.Drittens finde ich es gewagt, Erithrit als einen "guten" Zuckerersatz hinzustellen - das ist insofern problematisch, als bisher noch gar keine Langzeitstudien existieren. (Im anderen von mir erwähnten Buch der Autorin wird die Darmsanierung mittels Probiotika positiv hingestellt, auch dazu gibt es mehrere interessante Artikel im Internet, die sich auf eine seriöse Studie bei entzündlichen Pankreaserkrankungen bezieht, die genau das Gegenteil belegt!) Der Eindruck entsteht, als habe sich die Verfasserin nur auf den Produktseiten informiert - ohne dies kritisch zu hinterfragen.Der langen Rede kurzer Sinn: Als Orientierungshilfe ist das Buch und sind die Rezepte auf jeden Fall wertvoll und empfehlenswert. Darum bleibe ich auch bei den vier Punkten. Aber man tut gut daran, den eigenen Verstand immer eingeschaltet zu lassen und ggf. die Dinge unbedingt kritisch zu hinterfragen!
Hatte sehr auf Hilfe durch dieses Buch gehofft. Was hilfreich war, hätte auf einen Flyer gepasst. Der Rest ist der erhobene Zeigefinger, was man nicht essen sollte. Das hat aber nichts mit der Erkrankung zu tun. Ich koche schon immer mit frischen Lebensmitteln und trinke selbst gemachte Säfte. Und habe trotzdem eine Divertikulitis. Außerdem sind einige Fakten nicht ganz richtig. Z.B. entzieht Kaffee dem Körper kein Wasser und der Säure-Basen-Status wird durch Lunge und Niere reguliert . Ob es eine spannende Herausforderung ist, Unterschiede im Mineralwasser herauszufinden, ist für mich zweifelhaft. Und unsere Großeltern haben mit Sicherheit anders gegessen als wir. Nämlich viel fetter.
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Letzte Aktualisierung: 30.09.2026 14:19 Uhr.