Aachener Abgründe: Der fünfte Fall für Britta Sander
Unterhaltungsliteratur EAN 9783954415182

Aachener Abgründe: Der fünfte Fall für Britta Sander

Hersteller: Kbv Verlags-Und Medienges  ·  MPN: 1112622
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Produktbeschreibung

Im Auftrag einer mysteriösen Gilde macht sich Privatdetektivin Britta Sander auf die Suche nach zwei Straßenjugendlichen: die 18-jährige Martina Bilberger verschwand vor 20 Jahren spurlos, die gleichaltrige Karin Franke erst vor wenigen Monaten. Je tiefer Britta in die knallharte Welt der Straße eintaucht, desto größer wird die Zahl junger Frauen, die wie vom Erdboden verschluckt sind. Schon bald ahnt sie, dass sie dem gefährlichsten Killer auf der Spur ist, den Aachen je gesehen hat. Zusammen mit Eric Lautenschläger, Kommissar Körber und dem Ex-Gangster­boss Tom Hartwig setzt Britta alles da

Bewertungen & Erfahrungen

4,8 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 01.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Thriller und fesselt mich von Seite zu Seite; die Geschichte der Aachener Abgründe ist unglaublich spannend und packend. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
Redaktion 01.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Annette Traks - Bücherblog 01.06.2024 amazon.de
Vor sieben Monaten fand Privatdetektivin Britta Sander eine wertvolle venezianische Augenmaske vor ihrer Wohnungstür. Ein Unbekannter hatte sie dort deponiert. Vier Monate später lag an der gleichen Stelle ein Päckchen ohne Absender - ebenfalls mit einer Maske und einem seidenen Umhang.Jetzt erhält Britta Sander erneut einen anonymen Umschlag, in dem sich eine Brosche sowie ein auf handgeschöpftem Büttenpapier geschriebener Brief befinden. Dieser ist von der Präfektin der „Gilde der Unsichtbaren“ verfasst worden.In ihm erteilt sie der Privatdetektivin den Auftrag herauszufinden, was 1997 mit der damals 18-jährigen Martina Bilberger sowie jetzt aktuell mit der ebenfalls 18 Jahre alten Karin Franke geschehen ist.Die Schreiberin äußert den Verdacht, dass die jungen Frauen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Für beide Fälle sind Kontaktpersonen genannt, und ein Honorar von 6000 Euro ist dem Brief beigefügt. Britta Sander, Eric Lautenschläger und ihr eingespieltes Team werden bei den Recherchen von Hauptkommissar Körber, Brittas Lebensgefährtem, unterstützt.Bald wissen sie, dass die beiden Verschwundenen von zu Hause ausgerissen waren und auf der Straße gelebt haben.Zu ihrem Entsetzen erfahren sie auch, dass noch mehr obdachlose weibliche Jugendliche schon lange nicht mehr gesehen wurden. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass sie einem Serientäter zum Opfer gefallen sind. Doch je näher die Ermittler diesem kommen, desto mehr riskieren sie ihr eigenes Leben.Resümee:Britta Sander und ihr gesamtes Team - inclusive Hauptkommissar Körber und seine Kollegen - haben es bei ihren neuesten Ermittlungen mit einem gefährlichen Täter zu tun, wie ihnen im Laufe der Nachforschungen immer mehr bewusst wird. Um ihn zu überführen, steigen sie in tiefste „Aachener Abgründe“ (Buchtitel) hinab, und die Klärung der Vermisstenfälle ist wie immer hervorragende Teamarbeit … auch wenn ich es nach wie vor eigenartig finde, dass Privatdetektive und Polizei bei der Ermittlungsarbeit gleichberechtigt auf einer Stufe stehen.Die Eigenheiten der Protagonisten sind dabei erhalten geblieben – konsequenterweise auch solche, die mich schon im letzten Band ein wenig genervt haben: Körbers bevorzugte Art sich mitzuteilen, ist nach wie vor das Knurren, und Tahir pflegt weiterhin seinen mit „ö“ gespickten französischen Akzent.Schön, dass auch Hund Sammy wieder mit von der Partie ist, der sich mit Katzennachwuchs Lily arrangieren muss.Die Handlung ist sehr spannend, im Showdown am Schluss sogar höchst dramatisch. Neue Erkenntnisse führen immer wieder zu Wendungen im Handlungsverlauf und rücken verschiedene Verdächtige in den Fokus.Das Geschehen ist – bis auf den Schluss - aus Sicht Britta Sanders geschrieben, wobei auch in diesem Band wieder ihre frischen, teils despektierlichen gedanklichen Kommentare einfließen.Fazit: Trotz des Schlusses habe ich doch noch die Hoffnung, dass dies nicht der letzte Fall für Britta Sander ist.
Sabine DB 01.06.2024 amazon.de
Ingrid Davis ist auch mit dem 5.Fall mit Britta Sander wieder ein mitreissender Krimi gelungen.Ich habe die Krimireihe von Ingrid Davis rund um die Privatdetektivin Britta Sander schätzen gelernt. Es lohnt sich auch diesen Band zu lesen.Dieses Mal bekommen die Ermittler der Detektei "Schniedewitz & Schniedewitz" einen schwierigen Fall.Ein Brief der "Gilde der unsichtbaren -Die Präfektin" lag kurz nach 5 Uhr auf Brittas Fußmatte.Dabei eine Maske.Der Gegenstand des Auftrags reicht weit zurück. Am 25.3.1997 verschwand die 18 Jahre alte Martina Bilberger aus Würselen, im Sommer diesen Jahres dann Karin Franke, 18 Jahre, aus Aachen.Man habe allen Grund anzunehmen, dass beide Opfer eines Verbrechens wurden.Die Kontaktperson in Bezug auf Martina Bilberger sei Hide Debschitz, bei Karin Franke sei es Kornel Mommertz. Die Anzahlung waren 6000 €.Körber, der Freund von Britta und bei der Kriminalpolizei, knurrt.Die Gilde hätte es der Polizei melden sollen, wenn es aber auch nur ein kleine Spur sei und wirklich die 2 Frauen verschwunden sind müssten sie den Auftrag annehmen und die Frauen suchen.Vermisstenanzeige Karin Franke gibt es nicht, findet er schnell heraus.Britta nutzt alte Kontakte, die mal mit der Aachener Unterwelt zu tuen hatten, um etwas über die Auftraggeber zu erfahren.Die Spurensuche führt sie ins Milieu der Wohnungslosen. Immer mehr Hinweise finden sie.Auch dieser Krimi von Ingrid Davis hat mich von der ersten bis zur letzten Seit gefesselt.Ich werde nicht mehr verraten.Es ist der Autorin gelungen einen Krimi zu schreiben, der von den Charakteren der Ermittler, der Polizei, deren Umfeld und vom Umfeld der Opfer lebt.Man taucht ab in die Unterwelt, teils auch in honorige Kreise oder welche, die man dafür hält.Der Krimi sehr spannend, die Thematik, die nah an de Realität ist, erschreckend.Traurig bin ich über das Ende. Das müssen Sie aber selber lesen.
Franziska B. 01.06.2024 amazon.de
Auch in ihrem 5. Fall bleibt die Autorin ihrem Stil treu. Die Handlung wird hier nicht wiedergegeben, das kann man im Klappentext lesen. Die Kritik bezieht sich auf die gleichen Punkte wie schon bei den vorherigen Bänden: die selbstverständliche Einbindung in die Polizeiarbeit - die Privatdetektivin wird als Kollegin vorgestellt - scheint mir etwas unglaubwürdig, muss man drüber weg sehen. Zwei sprachliche Eigenheiten nerven , je mehr Bände man liest: der Kommissar "knurrt" oder "brummt" stets, der Mann kann anscheinend nicht normal einfach sprechen, der IT-Spezialist mit seinem ewigen französischen Akzent (ö statt e) geht einem mächtig auf die Nerven, aber so ist er nun mal eingeführt und die Autorin kann jetzt nicht glaubhaft zurück.Insgesamt unterhaltsam und spannend, aber jetzt ist die Reihe auch zuende erzählt !
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