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Star Trek - Voyager 10 | Erbsünde | Kirsten Beyer | Taschenbuch | Star Trek - Voyager | 510 S.
Bewertungen & Erfahrungen
4,4 von 5,0
5 Bewertungen
5 ★2
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3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen
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Redaktion06.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Ich habe dieses Buch als Mitbringsel für einen Kollegen gekauft. Die Buchqualität ist solide, der Druck wirkt nicht sehr fein. Die Bindung hält das Buch in Ordnung, obwohl es etwas weich ist. Der Empfänger hat es in Ordnung so angenommen.
Redaktion06.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Produkt ist in Ordnung, die Darstellung von Admiral Janeway ist gut gelungen, allerdings hätte ich mir eine etwas detailliertere Darstellung der diplomatischen Beziehungen gewünscht.
Redaktion06.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch hat eine gewisse Dicke und das Papier fühlt sich beim Durchblättern nicht zu dünn an. Der Druck ist insgesamt gut sichtbar, es gibt keine auffälligen Unregelmäßigkeiten in der Wiedergabe. Die Buchbindung wirkt fest und hält den Inhalt gut zusammen. Das Format ist für die Handhabung geeignet.
Der von Admiral Kathryn Janeway angeführte Full-Circle-Flottenverband nimmt Kontakt mit den Führern der Ersten Welt des 1. Quadranten auf, der sog. Konföderation, um Gemeinsamkeiten auszuloten und ob sich die Konföderation für eine Allianz eignen. Dabei verhalten sich die neuen Bekannten augenscheinlich sehr offen und gastfreundlich und scheinen bereitwillig ihre Errungenschaften der Föderation zu offenbaren. Janeway dagegen hält mit vielen Dingen hinterm Berg, vor allem, was das Beamen oder den Slipstream- Antrieb betrifft. Bei vielen Gelegenheiten wird deutlich, dass die gesellschaftlichen Gepflogenheiten alles andere als kompatibel mit denen der Föderation sind, darunter was die Gleichberechtigung von (jungen) Frauen angeht und die zynische Haltung der Privilegierten gegenüber den Bewohnern von Welten des Verbunds, die unverschuldet in Not geraten sind.So offen, wie sich die Konföderation gegenüber den Botschaftern der Föderation zeigt, so gnadenlos sind sie gegenüber anderen Völkern, die nicht zur Konföderation gehören und die deren Gebiet nur über Subraumtunnel, sogenannte Ströme durchqueren können. Spannend wird es, als sich Gegner der Konföderation am Eingang der Subraumpassage versammeln, die der Voyager nicht unbekannt sind und bereits im vorherigen Buch Erwähnung fanden (die Vaadwaur und die Turei [VOY: Staffel 6 "Die Zähne des Drachen" ] und die Devore [Staffel 5 "Kontrapunkt"] und deren erstes Zusammentreffen nicht von Harmonie begleitet war.Die Schauplätze wechseln häufig, denn hier gilt es auch, die handelnden Personen der vier Föderationsschiffe in die Story mit einzubeziehen und daraus nicht nur einen Janeway-Roman zu machen. Die Vielfalt ist dabei auch eine Stärke des Buches, denn die Aufgaben der Voyager, der Galen, Vesta und Demeter sind allesamt verteilt und deren Kommandanten alles andere als nur Gefolgsleute und Ja-Sager ihrer Anführerin.Außerdem gibt es noch andere Nebenschauplätze, die ausführlich geschildert werden. Da geht es einerseits um Tom Paris, der sich in San Francisco in einem (zugegeben etwas absurd anmutenden) Sorgerechtsstreit mit seiner Mutter um Tochter Miral befindet und des Weiteren um Seven, die sich mit dem Tamarianer Dr. Sharak (die aus der Next Generation-Folge DARMOK bekannt sind) ebenfalls dorthin begibt, allerdings in einem streng abgeschirmten medizinischen Bereich, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine catomische Seuche zu bekämpfen. Nachdem die Caeliar die Borg in ihre Gestalt transformiert hatten (siehe die großartige Destiny-Trilogie), wurden Sevens Implantate in Catome umgewandelt. Diese Catome sollen helfen, die Seuche zu bekämpfen. Doch anders als von Seven gedacht, ist man nicht an ihrem medizinischen Fachwissen interessiert sondern an ihrem Körper, den man benutzen will. Wie ihr einstiger Unimatrix Zero-Geliebter Axum in die Sache verwickelt ist, ahnt sie zunächst nicht.Am Rande erfährt der Leser noch von der Besorgnis erregenden Entwicklung des Doktors, dessen Programm kaum merkliche aber scheinbar fortschreitende Fehler enthält, um die sich Reg Barclay kümmern wird, der zwar das Titelbild ziert, jedoch nur am Rande wahrnehmbar ist.Eigentlich wird in diesem Buch nichts zu Ende gebracht. Stattdessen setzt es nahtlos am Ende des vorherigen Bandes "Bewahrer" an und endet mit mehreren offene Enden, die genug Vorfreude aufrecht erhalten, um die 9 Monate bis zur Fortsetzung zu überbrücken (vom Zeitpunkt der Erscheinung aus gesehen. Aktuell sind es ja nur noch etwas mehr als 2 Monate). Die Erzählweise ist sehr angenehm und lässt den Leser mit Leichtigkeit dabei bleiben, wobei die Spannung erst am Ende so richtig Fahrt aufnimmt, als der Konflikt bei der Ersten Welt eskaliert.
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Letzte Aktualisierung: 30.09.2026 14:19 Uhr.