Vorhandenes Licht   Star Trek - The Next Generation Bd16 - Dayton Ward Aimée de Bruyn Ouboter Kartoniert (TB)
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EAN 9783966580731

Vorhandenes Licht Star Trek - The Next Generation Bd16 - Dayton Ward Aimée de Bruyn Ouboter Kartoniert (TB)

Hersteller: Dayton Ward  ·  MPN: 1215854
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Produktfakten auf einen Blick

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Dayton Ward
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Produktbeschreibung

Star Trek - The Next Generation | Vorhandenes Licht | Dayton Ward | Taschenbuch | 440 S. | Deutsch

Bewertungen & Erfahrungen

4,0 von 5,0
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 06.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Die Lieferung war ohne sichtbare Beschädigungen der äußeren Verpackung. Der Karton war intakt und der Inhalt war wie erwartet eingepackt. Der Zustand des Artikels bei meiner Ankunft entsprach der Erwartung.
Redaktion 06.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Set von Dayton Ward Aimée de Bruyn Ouboter ist fantastisch und bringt die Atmosphäre von Star Trek The Next Generation perfekt zum Ausdruck. Die Qualität des Produkts ist ausgezeichnet und ich bin sehr begeistert von dieser Bereicherung.
Redaktion 06.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Das Paket kam in einem intakten Zustand an. Der Karton war unbeschädigt und der Umschlag zeigte keine sichtbaren Mängel. Der Zustand des gebundenen Materials war einwandfrei, die Buchform war erhalten.
StarDestroyer (für trekzone.de) 20.07.2023 amazon.de
Der TNG-Relaunch geht mit "Vorhandenes Licht" in die nächste Runde. Wir erinnern uns noch an den Ausgang des direkten Vorgängers: Sektion 31 ist aufgeflogen und Picard ein Stück weit in Ungnade gefallen. Der Roman setzt dabei genau dort ein, wo der Vorgänger aufgehört hat und übernimmt, leicht abgewandelt, sogar dessen Endsequenz. Akaar teilt Picard mit, das er nie Admiral werden wird - und ja, "Picard" (die Serie) hat das inzwischen widerlegt, aber die Bücher spielen ja noch in der alten Timeline, die wohl erst demnächst geretcont werden wird. Meckern wir also nicht an irgendwelchen Unstimmigkeiten herum, sondern sehen uns an, was der Roman so zu bieten hat.Und hier muss man leider festhalten, das ihm ziemlich schnell die Luft ausgeht. Zwei Handlungsebenen gibt es dabei, die im Roman umgesetzt sind. Zum einen ist da die Aufarbeitung auf der Erde, in der die letzten Getreuen von Sektion 31 gejagt und verhaftet werden, ja teils sogar umgebracht. Überdies müssen sich Oberkommandant und Präsidentin der Frage stellen, wie weit die lückenlose Aufklärung wirklich zu gehen hat. Das allein ist spannend, gut geschrieben und macht Lust auf mehr - indes: es ist nur leider viel zu wenig an solchen Szenen im Buch vorhanden.Die Sektion 31-Handlung wird immer mal wieder lose eingestreut und obwohl es durchaus die erwähnten spannenden Stellen gibt, bleibt am Ende die Erkenntnis, das man für die Aufarbeitung Zeit braucht, man sich aber bemüht. Und genau genommen war man an dieser Stelle schon zu Beginn des Bandes. Hier wären Reaktionen aus weiteren Schichten der Gesellschaft durchaus interessant gewesen, dieses Potential verschenkt das Buch aber und widmet sich stattdessen der Handlung um die Enterprise.Zwar gibt es dort auch einen grübelnden Picard zu sehen, der vor allem am Anfang noch in seine Verwicklung in Sektion 31-Geschäfte sinnieren darf. Nachdem ihm aber Beverly den Kopf zurecht gerückt hat, ist das erstmal wieder vergessen. Auch hier verpufft eine angehende Charakterentwicklung also sofort, wobei man aber auch erwähnen muss, das Picard gefestigt genug ist, um das wirklich so schnell abzuschütteln. Im Vergleich zu anderen Charakteren nehme ich es diesem großen Mann also durchaus ab. Vor allem ist eben auch das Ende an dieser Stelle Picard-typisch.Doch auch das ist nur ein kleiner Tropfen, denn die eigentliche Handlung dreht sich um ein Schiffswrack, das die Crew findet. Schnell stellt sich heraus, das dort Lebewesen an Bord sind, die Hilfe brauchen. Erschwerend kommt hinzu, das eine Gruppe Plünderer auftaucht und auch das Schiff haben will. Klingt vertraut? Nun, das ist es auch, denn so oder so ähnlich hat man das doch schon öfter gesehen (oder gelesen).Zwar ist es schön, das es mal nicht allzu feindselig wird, auch wenn es die Action natürlich noch gibt, es zeigt aber auch ein großes Manko auf. Wenn man einer in Not geratenen Crew hilft, ist das halt nicht gerade spannend. Man redet miteinander, repariert miteinander und im Grunde hat es sich damit halt schon. Klar, das ist im Sinne von Star Trek, schreibt aber eben, vor allem wenn es schon in diversen Variationen da war, keine innovative oder gar spannende Geschichte. Da hilft es auch nicht, das die Fremden quasi à la Tron Leute digitalisieren können. Hier hätte man sicher noch einiges mehr herausholen können, so bleibt leider auch das hinter den Möglichkeiten zurück.Selbst Charakterentwicklung wird klein geschrieben, denn Chen und die anderen helfen zwar, dürfen über die Digitus-Erfahrung mal jauchzen, liefern sonst aber nur Dienst nach Vorschrift ab. Auftritt der Torrekmaten, der eingangs erwähnten Plünderspezies. Die erweist sich anfangs als aggressiv und wird vom Schiffswrack auch prompt abgeschossen - wer hätte es geahnt. Und natürlich glauben die dem ersten Schiff nachfolgenden Schiffe nicht daran und sehen die Enterprise als Wurzel allen Übels an. Wobei, so ganz korrekt ist das nicht, denn die erste Welle an Schiffen, die eintrifft, lernt mit der Enterprise zusammenzuarbeiten. Die Bösewichte sind also eher die Nachfolger der Nachfolger.Auch das ist eigentlich ein (versuchter) Ausbruch aus dem Klischee, der aber fast sofort durch eben jene Nachfolgungs-Nachfolger zunichte gemacht wird. Und das Fremde, die der Enterprise und dem anderen Schiff gleich helfen, zwar irgendwie zu dieser Story, in der eben alle miteinander anpacken, passt, ist positiv, trägt aber auch zur erweiterten Langeweile bei. Leider kehrt besagtes Klischee aber mit den Nachfolgern der Nachfolger sofort wieder zurück, denn die sind unbelehrbar, kämpfen und müssen erst eins auf die Nase bekommen, bis sie einsehen, das ihr Weg falsch ist. Das sich die zweite Welle an Torrekmaten um Brinamar dann der Enterprise anschließen, war leider ebenso vorhersehbar, wie der ganze Rest. Die einzige Frage an dieser Stelle ist wohl, warum zum Teufel man sich so lange Zeit gelassen hat, das doch wohl offensichtliche zu tun.Und nein, natürlich erfährt man am Ende nicht, welche irgendwie gearteten Folgen es für Brinamar hat - andererseits hat man als Leser an der Stelle eh schon längst das Interesse verloren, von daher fällt dies auch nicht länger ins Gewicht.Die Sektion 31-Story fängt zumindest noch interessant an, versandet dann aber zusehends ebenso wie die teils Klischeebehaftete Hauptstory. Das man einfach mal nur zwei Crews zeigt, die einander helfen, ist zwar mal eine nette Abwechslung, gibt aber halt leider nicht genug her, um die Story spannend und interessant zu halten. Keine Charakterentwicklung, keine Diskussionen, um an dieser Stelle noch etwas Star Trek-Geist herauszukitzeln... daher ist dieser Roman leider keine Sternstunde.
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