Die zauberhaften Katzen sind zurück: Ein Wohlfühlroman voll Frühlingsglück, Kaffee und leckerem Kuchen im romantischsten Katzencafé der Lüneburger Heide. Für alle Leser:innen von Manuela Inusa und Holly Hepburn »Süßester Kuchen, feinste Törtchen, köstlicher Kaffee und das alles in einer wohligen Atmosphäre, in der man Katzen streicheln konnte - das war eine unschlagbare Kombination.« Die liebenswerte Kuchenbäckerin Neele übernimmt die Leitung des kleinen Katzencafés, während ihre Chefin Lilly im Liebesurlaub ist. Allerdings läuft nichts wie geplant, denn plötzlich zieht ein neuer Nac hbar in die Gegend. Adam ist gar nicht Neeles Typ und sorgt dennoch für Gefühlschaos bei ihr. Dann verschwindet obendrein Mr. Maunz, der heimliche Star des Cafés. Sofort begibt sich Neele auf die Suche nach dem roten Kater. Als wäre das alles nicht genug, droht dem Oldendorfer Frühlingsfest das Aus. Nur wenn Neele und Adam an einem Strang ziehen, können sie das noch verhindern. Dabei erwachen wie durch ein Wunder zarte Frühlingsgefühle in ihnen ... »Man kann ja gar nicht anders, als dieses Buch in einem Stück zu lesen, so aufregend, lustig und liebevoll ist es geschrieben. Ein absolutes Wohlfühlbuch besonders für Katzenbesitzer und Liebhaber.« ((Leserstimme auf Netgalley)) »Mich hat diese Geschichte von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Für Katzen Liebhaber ist dieses Buch ein absolutes Muss. Viel Vergnügen beim Lesen.« ((wodisoft.ch)) »Es ist ein absoluter Wohlfühlroman für alle Katzenliebhaber, mit vielen Frühlingsgefühlen, ein wenig Drama und einer großen Portion Humor. Ich hatte großen Spaß beim lesen und kann euch das locker leichte Buch absolut ans Herz legen.« ((Leserstimme auf Netgalley))
Bewertungen & Erfahrungen
4,6 von 5
5 Bewertungen
5 ★3
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1 ★0
Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion01.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Traum und hat mich mitten in den Frühling versetzt, ich kann es kaum erwarten, wieder in dieses zauberhafte Katzen-Café einzutauchen. Die Atmosphäre und die liebevolle Darstellung sind einfach wunderbar!
Auch im 2. Teil habe ich mich im Café und im kleinen Örtchen total wohlgefühlt.Ich habe mich sehr gefreut, das auch Neele ihre Geschichte bekommt. Auch hier läuft nicht alles ganz glatt und sie hat es nicht ganz einfach Adam zu vertrauen. Aber nur wenn sie beide an einem Strang ziehen, kann das Fest stattfinden. Ob und wie sie das schaffen, macht richtig Spaß zu lesen und natürlich dürfen Kater Maunz und die anderen Miezen nicht fehlen. Schade fand ich nur, das die eine Katze ihren alten Namen nicht weiter behalten durfte, den mochte ich viel lieber. Wen ich meine? Ha, das verrate ich natürlich nicht.Auch liebgewonnene Charaktere aus Band 1 waren wieder dabei, aber auch ihnen hat es die Autorin hier nicht leicht gemacht. ;) Sehr spannende Entwicklung.Fazit: Ein rundum gelungener 2. Teil, der mich sehr gut unterhalten hat und ich freue mich schon auf Band 3.
Drei Jahre ist es nun her, dass die Konditorin Neele Farber (um die30) bei der Aufnahmeprüfung für die Meisterschule für Zucker- und Süßwarenwirtschaft schmählich versagt hat. Aber das ist ja nicht der erste ihrer Träume, der zerplatzt. Bald hat sich die patente Berlinerin von diesem Schock erholt und zieht weiter.Mittlerweile arbeitet sie in Oldendorf in der Lüneburger Heide im Katzen-Café KittyCat. Mit ihrer Chefin, Lilly Wendelin, versteht sie sich bestens. Jetzt will Lilly mit ihrem Lebensgefährten Baptiste für mehrere Wochen in die Bretagne reisen. Neele soll währenddessen die Stellung im Café halten, unterstützt von Lillys Tante Sabrina.Die Tante ist aber eher eine Fehlbesetzung. Elegant und herrisch schwebt sie im Café ein und reißt gleich das Kommando an sich. Sie hat mal eine Firma geleitet und hat auch jetzt, im Ruhestand, noch gewaltige Chefinnen-Allüren. Das gibt schlechte Stimmung und die Gäste bleiben weg.Auch die Katzen fühlen sich in Sabrinas Gegenwart unwohl. Vor allem der Star der Truppe, der rote Kater Mr. Maunz, lässt keine Gelegenheit aus, sich vom Acker zu machen. Kein Mensch kann sich erklären, wie er es immer wieder schafft, aus dem sicheren Katzen-Café zu verschwinden und bei verschiedenen Nachbarn aufzutauchen. Mal bringt der neu zugezogene Musiklehrer Adam ihn zurück und mal der eigenbrötlerische Maler Ingmar Wulfram. Der hat in seiner mürrisch-verwilderten Art etwas von einem Waldschrat. Das jagt Tante Sabrina eine Heidenangst ein. Oder sie stellt sich nur an.Gerade als die „Neu-Oldendorfer“ Adam und Sabrina das Leben auf dem Land ein bisschen zu mögen beginnen, zeigt es sein hässliches Gesicht – in Form kleinkarierter Streitigkeiten. Mitten in den Vorbereitungen zum traditionellen Frühlingsfest feiert, entzweit sich das Festkomitee und die beliebte Veranstaltung droht ins Wasser zu fallen.Na, wenn das alte Komitee keine Lust mehr hat, dann beruft man eben ein neues ein. So denken zumindest die Gastronomin Neele und der Musiklehrer Adam. Sie fackeln nicht lange, spannen Freunde und Bekannte ein und stampfen eine ganz neue Art Frühlingsfest aus dem Boden, jung, frisch und modern. Die Besucher sind begeistert – und die bisherigen Organisatoren tödlich beleidigt. Sie rächen sich auf perfide Weise.Die Neuzugezogenen wissen gar nicht, wie ihnen geschieht. Sie haben eine beliebte Veranstaltung gerettet und zum Dank spielt man ihnen so übel mit!Wie kommen die Oldendorfer nur aus dieser Nummer wieder raus? Möglichst noch so, dass jeder sein Gesicht wahrt aber die Stänkerer nicht als Gewinner aus der Sache hervorgehen?Mir hatte die Idee gefallen, dass das Buch in einem Katzen-Café spielt. Deshalb habe ich es mir geholt. Wie die verschiedenen Katzenpersönlichkeiten dort leben und „arbeiten“ ist in der Tat sehr unterhaltsam. Auch die eher kantigen menschlichen Romanfiguren sind interessant: der kauzige Maler, zum Beispiel und die pingelige Tante Sabrina. Je näher man sie kennenlernt, desto besser kann man sie verstehen.Insgesamt war’s mir aber doch ein bisschen zu lieblich und harmonisch. Die Streithanseln vom alten Festkomitee sind mir entschieden zu billig weggekommen. Vor allem die hinterlistige Person, die erst Geschichten rumerzählt und dann noch Sabotage und Sachbeschädigung begeht. Der hätte ich aber was erzählt! Auf keinen Fall aber ich sie für ihr Verhalten auch noch belohnt! Aber vielleicht bin ich einfach nicht das richtige Publikum für einen Wohlfühlroman.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.