Noch keine Verlaufsdaten vorhandenDie Preise werden ab dem nächsten Import gesammelt
Browser-Benachrichtigung bei PreissenkungWir melden uns, sobald das Produkt wieder lieferbar ist — höchstens einmal am Tag. Ohne E-Mail, ohne Konto, jederzeit abbestellbar. Amazon-Angebote sind ausgenommen. Datenschutz
Hinweis: Amazon-Preise sind in der Preisverfolgung bzw. im
Preisverlaufsgraphen nicht enthalten. Wir versenden keine
Benachrichtigungen zu Produkten über Amazon.
Briefe an den Weihnachtsmann schreibt jedes Kind - aber welches bekommt schon welche von ihm zurück? Dieses Glück hatten John Michael Christopher und Priscilla die Kinder von J. R. R. Tolkien. In den Briefen die sie jedes Jahr - einer Familientradition folgend - erhielten wird die Welt am Nordpol immer bunter und vielfältiger. Mit jeder Geschichte erfahren wir etwas Neues vom Weihnachtsmann und seinem putzig-trotteligen Helfer dem Polarbären Karhu. Was der Weihnachtsmann bei der Erfüllung seiner anspruchsvollen Aufgabe erlebt welche Pannen bei den schwierigen Weihnachtsvorbereitungen pa ssieren können und warum es einige Weihnachtsfeste beinahe nicht gegeben hätte - das alles hören wir hier.
Bewertungen & Erfahrungen
5,0 von 5,0
4 Bewertungen
5 ★4
4 ★0
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.
Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen
und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.
Redaktion31.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Hörbuch der Briefe vom Weihnachtsmann ist einfach wunderbar und bringt sofort viel Freude und Weihnachtsstimmung in die Zuhörer. Ich kann es jedem empfehlen, der eine gemütliche und herzliche Geschichte sucht.
Wer würde sich nicht J.R.R. Tolkien als Vater wünschen? Oder sogar als Father Christmas? In diesem Taschenbuch-Kompendium sind Abbildungen von Zeichnungen und Briefen zusammengetragen, die Tolkien seinen Kindern zwischen 1920 und 1940 schickte.Jedes Jahr um die Weihnachtszeit flatterte im heimischen Oxford (oder in Leeds, wenn die Familie aus beruflichen Gründen dort gewohnt hatte) Post vom Nordpol an. Absender: Santa Claus/Father Christmas höchstpersönlich. Die Adressaten: Tolkiens Kinder John, Michael, Christopher und Priscilla. Der Verfasser: J.R.R.Anfangs berichtete der Weihnachtsmann hauptsächlich von seinem tollpatschigen Helfer, dem Nordpolarbär. Späterhin erzählte er auch von dessen Neffen Paksu und Valkotukka, Höhlenbären, Schneemännern, Roten Wichteln und deren Feinden, den diebischen Kobolden, die gerne Weihnachtsgeschenke stibitzen.Manchmal griff der sympathische Nordpolarbär in ungelenker Handschrift und mit orthographischen Freiheiten selbst zur Feder. Er verriet den Kindern sogar seinen Namen Karhu. Ein andermal gelang es ihm, das Koboldalphabet zu entziffern. Nebenbei erfährt man auch, dass der Weihnachtsmann Nicholas heißt.J.R.R. gab sich bei dieser Weihnachtspost viel Mühe. Die Geschichten sind liebevoll ausgedacht und mit handgezeichneten Bildern versehen. Auch die Briefmarken vom Nordpol wurden von ihm kreiert. Zugestellt wurden die Briefe vom (eingeweihten) Postmann oder sie lagen – wie von Zauberhand bewegt – am Kamin.Wer – so wie ich – durch Tolkiens Phantasie beflügelt wurde, und Kindern eine freudige Überraschung bereiten möchte, kann sein/ihr Glück ja im finnischen Rovaniemi versuchen, wo Santa Claus ein eigenes Postamt zur Verfügung steht, das an ihn gerichtete Post beantwortet. Adresse: Joulupukin Pääposti, 96930 Arctic Circle, Finnland. Oder man versucht sein Glück in Kanada: Santa Claus, North Pole H0H 0H0, Canada. God Jul!
Dieses Buch zeigt Tolkien als liebevollen Vater. In der Zeit von 1920 bis 1942 schrieb er seinen Kinder jedes Jahr Briefe aus Sicht des Weihnachtsmanns. Mit viel Liebe zum Detail, sowie zahlreichen von ihm selbst gezeichneten Bildern bekamen seine Kinder regelmäßig Briefe vom Nordpol. Einige Briefe sind eher kurz gehalten, andere sehr ausführlich. Die Briefe bauen inhaltlich aufeinander auf und nehmen Bezug aufeinander. Zudem kommen jedes Jahr mehr Figuren hinzu. Mein absoluter Favorit ist der Nordpolarbär. Er stellt ständig Unfug an oder ihm passieren lustige Missgeschicke, was dem Weihnachtsmann natürlich nicht gerade gefällt. Auch die frechen Sprüche des Polarbären sind einfach witzig und sehr unterhaltsam.Das Buch ist so aufgemacht, dass die Originalbriefe von Tolkien (selbstverständlich in englischer Sprache), der deutschen Übersetzung gegenübergestellt sind. Gedruckt sind sie auf hochwertigem, leicht glänzendem Papier. Mit gefällt die Taschenbuchausgabe gut, da das Buch leicht ist und gut in der Hand liegt. Eine Schmuckausgabe ist dem Inhalt aber auf alle Fälle würdig, da es sich bei dem Briefen um wundervolle Schriftstücke handelt, die es verdient haben, entsprechend gedruckt zu werden.Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Der Inhalt ist einfach toll und ermöglicht zudem einen Blick auf Tolkien als Vater. Spannend finde ich auch, wie sich Tolkiens Liebe zur Sprachwissenschaft in den Briefen widerspiegelt und seine Freude an Gedichten einen Platz findet. An einer Stelle wird der „Der Hobbit“ ganz kurz erwähnt.
Deine Bewertung *
0/2000
Bewertungen werden nach Prüfung veröffentlicht. Bitte bleibe sachlich und fair.
Preisvergleich
0 Angebote gefunden
Keine Angebote mit diesen Filterkriterien gefunden.
* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben.
Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet.
testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten.